(openPR) PRESSEMITTEILUNG
12. April 2005 / 050
Finanzplan: Selbstständige arbeiten zu viel
Die Selbstständigen in Deutschland arbeiten selbst und das auch noch ständig. Trotzdem bleibt einfach nicht genug in der Kasse hängen. Die Experten vom Finanzplan wissen genau, woran das liegt: Die Selbstständigen nehmen sich zu wenig Zeit für ihre Finanzen.
Viele Könner und Kreative in Deutschland glauben an sich und die eigene Idee: Sie machen sich selbstständig. Fortan müssen sie sich aber um alles selbst kümmern und dabei gleich mehrere Tätigkeitsbereiche unter einen Hut bringen. Sie müssen in ihrem Job gut sein, zugleich Werbung in eigener Sache betreiben und dann auch noch die Finanzen im Auge behalten. Kein Wunder, dass es heißt: „Selbstständige arbeiten selbst und das auch noch ständig.“
Tina Kaiser von der Management und Organisationsberatung (M.O.B.) und Entwicklerin des Finanzplans für Excel: „Die meisten Selbständigen arbeiten zu viel und denken zu wenig über ihr Geld nach. Zu diesem Schluss kommt das Finanzplanteam, nachdem wir seit 1982 selbst freiberuflich tätig sind und Hunderte von Selbständigen in finanziellen Dingen begleitet haben. Das ist auch kein Wunder, denn nach einer 50-, 60- oder Noch-mehr-Stunden-Woche fehlt einfach die Zeit und die Energie, um sich noch mit so langweiligen Dingen wie der Buchführung zu beschäftigen.“
Gerade die mittleren und kleinen Selbstständigen in Deutschland fühlen sich deswegen ausgebeutet und drangsaliert. Von ihrem hart verdienten Geld bleibt nach Abzug der Steuern und der sonstigen Ausgaben einfach zu wenig übrig.
Nun liefern die allermeisten Selbstständigen aber eine Topleistung in ihrem jeweiligen Job ab. Sie liefern tolle Qualität, sind meist wesentlich flexibler als die Großbetriebe und bemühen sich ehrlich mehr um Ihre Kundschaft. Warum also haben gerade die kleinen Selbstständigen so selten finanziellen Erfolg? Das Finanzteam weiß es: Sie arbeiten zu viel und denken zu selten über ihr Geld nach. Tina Kaiser: „Der Punkt Finanzen wird in der Tagesplanung immer wieder nach hinten geschoben. Die Selbstständigen denken stets, dass sie sich um die Finanzen am besten dann kümmern, wenn die Zeit dafür vorhanden ist. Aber dazu kommt es ja bekanntlich nie.“
Das Team vom Finanzplan empfiehlt allen Selbstständigen: Arbeiten Sie pro Woche drei Stunden weniger. In einer Stunde - der so genannten Cappuccino-Zeit - sollen die Selbstständigen über sich und den eigenen wirtschaftlichen Erfolg nachdenken. In den verbleibenden beiden Stunden geht es darum, sich selbst oder der ganzen Familie etwas Schönes zu gönnen. Tina Kaiser: „Gehen Sie spazieren, mal ins Kino, in die Sauna, treffen Sie sich wieder mal mit Freunden. Entspannen Sie sich.“
Natürlich kann es sich niemand leisten, die drei Stunden pro Woche einfach so blau zu machen. Aus diesem Grund lohnt es sich, den Finanzplan einzusetzen. Das Programm hilft bei der Aufarbeitung der eigenen Finanzen und trennt dabei Wichtiges von Unwichtigem. Eine Stunde braucht der Selbstständige anschließend nur noch pro Woche, um seine Finanzen auf die Reihe zu bringen.
Die Selbstständigen werden es spüren: Durch die ProEdition des Finanzplans und vor allem durch den E-Learning Kurs (der auch die Cappuccino-Zeit genau erklärt) gewinnen sie in zweifacher Hinsicht: Zum einen haben sie endlich einmal einen perfekten Überblick über ihre eigene wirtschaftliche Situation und zum anderen mehr Ruhe und Gelassenheit, weil sie wissen, das finanziell alles in Ordnung und geregelt ist. Die ProEdition und der E-Learning Kurs lassen sich zurzeit als Kombi in einem SonderSpar-Set bestellen - die Kosten sind steuerlich abzugsfähig. Hier geht's zur Bestellung: www.mein-finanzbrief.de/tunnel/fp_shop.htm. (3370 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
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