(openPR) Durch die Öffnung der Grenzen zwischen West- und Osteuropa und dem forcierten Ausbau der Verkehrswege im Rahmen des Programms AUFBAU OST hat die Region Halle/Leipzig einen unschätzbaren Vorteil gegenüber anderen Standorten erhalten (Standortprominenz), den es zu akzentuieren gilt. Schon heute werden Nord-Süd-Verkehre von Hamburg kommend über Magdeburg – Halle – Nürnberg und München geführt. Der internationale Flughafen Leipzig/Halle sowie die Nähe zu den bereits existierenden Produktionswerken der Fahrzeughersteller BMW und Porsche macht diese Region für den Automobilbereich sowie den Logistikbereich höchstinteressant. Das mehrspurig ausgebaute Autobahnnetz bietet die besten Transportzeiten in Europa.
Gröbers –ein nordöstlich von Halle gelegenes Gewerbeareal– und dem Staat Sachsen-Anhalt zugeordnet – bietet hier große Flächen von insgesamt knapp 100 ha mit direkter Autobahnanbindung. Der Standort bietet perfekte Voraussetzungen für Unternehmen zum Aufbau paneuropäischer Strukturen zu wettbewerbsfähigen Preisen.
Das Land Sachsen-Anhalt stellt sehr interessante Förderprogramme zur Verfügung und das Einzugsgebiet hält hochqualifizierte Mitarbeiter vor, die sich aus der Region Halle und Leipzig einerseits und aufgrund der guten Verkehrsanbindung auch aus weiter entfernten Regionen rekrutieren.
Ansiedlungen amortisieren sich schon nach wenigen Jahren und Unternehmen erhalten die modernsten Verkehrsinfrastrukturen Europas quasi gratis dazu. Nirgends auf der Welt gibt es ein so günstiges Preis-Leistungsverhältnis und eigentlich kann es sich heute kein Unternehmen leisten, aus falsch verstandener Standortignoranz die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu schwächen.
Die ostdeutsche Region hat eine zentrale Position im neuen Europa, die Firmenchefs wollen aber ums Verrecken nicht „in den Osten“ und riskieren lieber den Schritt in osteuropäische Länder mit vermeintlich größeren Kostenvorteilen. Regelmäßig werden dabei aber die Transaktionskosten, die Produktivitäts- sowie die kulturellen Unterschiede unzureichend gewichtet und auch die aktuellen Lohnkostenvorteile lassen sich nicht in die Zukunft fortschreiben.
Ein prägnantes Beispiel hierfür ist die Firma Dacia in Rumänien, die von Renault geführt und modernisiert wurde: die Franzosen haben bei der Gestaltung der Fabrik aufgrund des existierenden Lohnniveaus auf jedwede Investition in Automatisierungstechnik verzichtet. Nachdem Dacia sich mit seinen neuen Modellen am Markt erfolgreich etabliert hat, ist dies den Mitarbeitern auch nicht entgangen: sie riefen zu einem Generalstreik auf und forderten 50 % Lohnerhöhung. Das Verhandlungsergebnis ergab dann einen effektive Lohnerhöhung von 35 % - bei diesem Niveau hätten sich Automatisierungen „gerechnet“, sind aber nachträglich nicht mehr implementierbar.
Gröbers bietet für die Bereiche Elektromobilität, paneuropäische sowie globale Distributionssysteme hervorragende Voraussetzungen. Erste Erfolg versprechende Gespräche auch gerade mit asiatischen Unternehmen – die keine Ostdeutschland-Blockade im Kopf haben – lassen erwarten, dass hier eine völlig neue Dimension der Standortentwicklung entsteht – größer und globaler.
Lassen Sie uns für Sie rechnen, damit Sie ein Gefühl für bekommen, was Sie täglich verschenken – ein erster Schritt zur Standorttoleranz und –akzeptanz – und völlig unverbindlich.
Sollten Sie von den Fakten überzeugt sein und auch andere Unternehmen diese Überzeugung zur Ansiedlung nutzen ¬ (DHL, BMW und Porsche haben dies bereits getan), dann entsteht die Standortprominenz auch in der Wahrnehmung - die Region wird der herausragende Standort in Europa.










