(openPR) ILMENAU - Am 30. Juni 2010 findet im Audimax der TU Ilmenau der diesjährige MEDIENTALK statt. Seit ihrem Start im Jahr 2006 verfolgt diese Veranstaltungsreihe das Ziel, den Erfahrungstransfer zwischen Praktikern und Studierenden zu fördern und sensibilisiert somit letztere vor allem für Fragen, die sich abseits des Vorlesungssaals auftun.
In diesem Jahr widmet sich der MEDIENTALK dem Thema „Studierende als Firmengründer“. Insgesamt sechs Podiumsteilnehmer aus der Gründerszene werden darüber diskutieren, was eine gute Geschäftsidee wert ist, wie man an Startkapital kommt und wieso das Thema Existenzgründung in Deutschland, besonders bei Frauen, kaum Beachtung findet. Begleitet werden sie dabei von Herrn Prof. Dr. Andreas Will, dem Leiter des Fachgebiets Medienmanagement an der TU Ilmenau, der als Moderator durch den Abend führt.
Neben Quang Duy Pham, Tino Kreßner, Robert Fritzsch und René Maudrich, vier studentischen Gründern, deren Geschäftsbereiche sich von Videoproduktion über Unternehmensberatung bis hin zu einer Onlineplattform für passionierte Computerspieler erstrecken, werden noch Frank Siegmund, Business Angel des Jahres 2008 sowie Detlef Schmidt, Projektleiter des Beratungsnetzwerks Gründen und Wachsen in Thüringen der IHK Südthüringen, auf dem Podium vertreten sein.
In einer anschließenden Fragerunde haben die Zuschauer die Möglichkeit, auf die Inhalte des Abends genauer einzugehen. Zusätzlich können die Besucher nach der Podiumsdiskussion an Infoständen der Referenten sowie der Vertreter des Gründer- und Innovationscampus Jena – Weimar und des Technologie- und Gründerzentrums Ilmenau den Dialog suchen und netzwerken. Hier können auch weiterführende Informationsmaterialen rund um das Thema Existenzgründung eingeholt werden.
Der MEDIENTALK ist eine Veranstaltung des Vereins zur Förderung von Forschung und Lehre im Bereich Medien an der TU Ilmenau e.V. (FuLM e.V.) und findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Insgesamt werden 200 Zuschauer erwartet.
Freigegebene Zitate von Detlef Schmidt:
„In Lehre und Forschung entstehen vielfach neue Ideen, die durch engagierte junge Menschen kreativ und oftmals auf unkonventionellen Wegen umgesetzt werden.“
„Nachweislich steckt in Gründungen aus den Hochschulen ein größeres Potenzial in Bezug auf Unternehmenswachstum, Entwicklung der Mitarbeiterzahlen und der Nachhaltigkeit.“

![Flyer [MEDIENTALK 2010]](https://cdn.open-pr.de/pressemitteilung/8/6/f/86f21ea3.1200x900.webp)









