(openPR) Die Klinik für Orthopädie am St. Franziskus-Hospital hatte zur Informationsveranstaltung geladen – und rund 250 Besucher nahmen das Angebot wahr, sich über Vorbeugung und Therapiemöglichkeiten bei Erkrankungen des Bewegungsapparates zu informieren.
Vorträge im Hörsaal informierten über Möglichkeiten der Vorbeugung im Kindesalter, die Diagnose und Therapie von Arthritis und Rheuma oder über den Einsatz von künstlichen Gelenken und möglichen Alternativen.
In den Untersuchungsräumen der Orthopädie wurde an Modellen demonstriert, wie verschiedene Diagnosemöglichkeiten und operative Eingriffe in der Praxis angewendet werden. Erklärt wurden die minimalinvasive Schlüssellochchirurgie (Arthroskopie) und die Möglichkeiten einer Ultraschalluntersuchung (Sonografie). Die Funktionsweise moderner künstlicher Gelenke wurde erklärt oder auch wie ein Kniegelenk mit Hilfe neuester Computertechnologie eingesetzt wird.
Viele Besucher nahmen die Gelegenheit wahr, selbst einmal eine arthroskopische Untersuchung an einem Kniemodell zu versuchen oder auch ihre Schulter per Ultraschall untersuchen zu lassen. Großes Interesse weckte auch die Demonstration eines Hüftgelenksersatzes:
„Das ist ja richtig harte Arbeit“, staunte einer der Zuschauer.
Intensiv genutzt wurde auch die Gelegenheit zu Gesprächen mit den Ärzten der Orthopädie, die für Nachfragen aller Art zur Verfügung standen. Besonders der Chefarzt, Priv.-Doz. Dr. Ralf Decking und sein leitender Oberarzt und leitender Arzt des Departements für Rheumaorthopädie, Dr. Jan-Dirk Seifert, beantworteten geduldig die zahlreichen Fragen rund um mögliche Beschwerden des Bewegungsapparates.
Heimlicher Star der Veranstaltung aber war das Skelettmodell „Edgar, der Knochenmann“, der stundenlang mit großer Ausdauer in die Pedale trat und die Funktionsweise der Hüft- und Kniegelenke beim Fahrradfahren anschaulich in Szene setzte.








