(openPR) Die 3M Services GmbH - vormals Quante Netzwerke GmbH - ist als Systemintegrator für anspruchsvolle Projekte, besonders im Carrier-Sektor bekannt. 3M Services setzt auf Patton-Inalp SmartNodes, wenn es darum geht, beim Kunden vorhandene ISDN-Anschlüsse (PRI und BRI-Anlagenanschlüsse) über SIP abzubilden. Der Endkunde erwartet auch bei Internet-Telefonie ISDN "look and feel" mit gewohnten Features wie Overlap-Dialing, Gebührenimpuls, ISDN-Datacall und natürlich Zuverlässigkeit im Dauerbetrieb, so auch die INEXIO aus Saarlouis.
Noch immer ist das Integrated Services Digital Network (ISDN) das in Mitteleuropa dominierende Telefonnetz. Über den ISDN-Anlagenanschluss kommunizieren verschiedenste TK-Anlagen und nutzen eine Vielzahl von ISDN- Leistungsmerkmalen. Der Weg zur erfolgreichen Umstellung auf das paketvermittelte IP-Netzwerk und das Protokoll SIP überrascht mit mancherlei Schlaglöchern. Vorhandene ISDN- Geschäftskundenanschlüsse (Anlagenanschluss) lassen sich nur schwierig über SIP abbilden. Der Benutzer in den Unternehmen will das gleiche „look and feel“ wie vorher mit ISDN. Nach eingehender Prüfung des Marktes hat sich die 3M Services GmbH für Patton-Inalp SmartNodes entschieden. Zu den Gründen gehört die umfassende Liste der Leistungsmerkmale und Funktionen, die hohe Flexibilität in der Architektur und Konfiguration, die vielfach bewiesene Interoperabilität bei SIP und nicht zuletzt die Zuverlässigkeit im Betrieb bei Geschäftskunden.
Der regionale Netzbetreiber inexio – Kunde der 3M Services - wurde mit der Vision gegründet, dass moderne Ethernet- und MPLS-basierte Netze die traditionellen SDH-Technik der etablierten Telekommunikationsanbieter ablösen werden und dass die Zukunft den IP- und Internet-basierten Diensten gehört. Aufbauend auf dieser Vision wurde bereits im Jahr 2007 damit begonnen, ein MAN (Metropolitan Area Network) und entsprechende Rechenzentren aufzubauen. Das Netzwerk umfasst Zusammenschaltungspunkte (PoPs) in Frankfurt/Main, Karlsruhe, Kaiserslautern, Merzig, Saarlouis, Saarbrücken und Luxembourg, ein weiterer Netzausbau nach Frankreich ist bereits in Planung. Für die reibungslose Expansion müssen Zulieferprodukte unter diversen Kundenbedingungen problemlos funktionieren. Die Einsatzszenarien sind vielfältig. Hauptsächlich geht es um Softswitch-Vermittlungssysteme mit kostengünstigen IP-Strecken, welche konventionelle ISDN- Anschlüsse ablösen. Mit Hilfe der SmartNode Gateways lassen sich unterschiedliche Kundenszenarien wie folgt realisieren:
* Vernetzung von TK-Anlagen über IP, einschließlich Telefon- und Fax-Endgeräte in VoIP- / SIP-Umgebungen
* Vernetzung von Unternehmensstandorten und Anbindung von Homeoffices (Sprache und Daten)
* Kopplung von herkömmlichen ISDN-TK- Anlagen mit IP-basierten TK-Anlagen
* Reine Ethernet-Anbindungen für ISDN- Geschäftskunden (TK- Anlagen, dezentrale Standortvernetzung mit Telefonzentralen)
* Abbildung von ISDN- Data Calls am PoS, beispielsweise für Kreditkartenlesegeräte und Alarmanlagen
Die SmartNode VoIP-Produkte haben sich hinsichtlich der Anschaltung von weltweit verbreiteten TK- Anlagen als sehr flexibel erwiesen. So werden beispielsweise bei den unterschiedlichen TK- Anlagen zum einen nur die Durchwahlnummer, ein anderes mal wiederum die gesamte Rufnummer übermittelt. Bei den SmartNodes kann dies durch die flexible Konfigurationsmöglichkeit gut abgefangen werden. Im Ergebnis setzt inexio mittlerweile nur noch eine einzige Standardkonfiguration ein, mit der alle möglichen Varianten, bis auf sehr spezielle Ausnahmen, berücksichtigt werden. Jens Constroffer, technischer Leiter bei inexio erklärt: „Mittlerweile haben wir fast alles an „unwegsamen Hindernissen“ in den diversen Konfiguration berücksichtigen können, so dass wir nur noch eine einzige Konfiguration für alle Geräte benötigen. Jetzt werden die SmartNodes je nach BRI- oder PRI-Schnittstelle mit dieser Konfiguration ausgestattet und bei den Geschäftskunden installiert, eingeschaltet und betrieben. Das nenne ich wirklich Plug´n´Play".
3M-Services ist mit den Patton – Inalp SmartNodes in der Lage komplette VoIP- Lösungen zu liefern. Der Netzbetreiberkunde nutzt die Möglichkeiten der IP-Sprach- und Datenkommunikation und spart Kosten. Die Teilnehmer auf der Endkundenseite müssen sich nicht an neue Funktionsabläufe gewöhnen und sparen somit Einarbeitungs- und Arbeitszeit. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.






