(openPR) Berlin. Der Oxforder Professor J.R.R. Tolkien ist nicht erst seit Peter Jacksons "Herr der Ringe"-Filmtrilogie in aller Munde. Mit weit über einhundert Millionen verkauften Exemplaren zählt der "Herr der Ringe" zu den meistverkauften literarischen Werken aller Zeiten. Aber Tolkien hat nicht nur die Abenteuer von Frodo und Co. erzählt, sondern schildert in unzähligen weiteren Werken auch die mythische Geschichte seiner Welt Mittelerde, mit ausführlichen Stammbäumen, eigenen Sprachen und Schriften.
Das Thing ist die traditionsreichste, jährlich stattfindende Tolkien-Großveranstaltung in Deutschland. Zu den Gästen gehörten in den letzten Jahren die Künstler Ted Nasmith und Alan Lee (Oscar(c)-Preisträger für die künstlerische Gestaltung der Filmtrilogie), der Tolkienexperte Tom Shippey, die italienische Band Lingalad u.v.m. Wer sich für Tolkien und Mittelerde interessiert und dabei gerne Gleichgesinnte aus aller Welt treffen möchte, wird keine bessere Gelegenheit dazu finden als auf dem Thing.
Dieses Jahr wird die Veranstaltung zum ersten Mal ein Thema haben: Das gondorianische Stadthaus in Minas Hersfeld. Der Schwerpunkt liegt diesmal auf der Schwestergesellschaft "Bri" aus Dänemark; entsprechend wurden der Harfenvirtuose Kim Skovbye (DK) und Tolkien Ensemble-Gründer Caspar Reiff (DK) und Komponist Peter Hall (UK) eingeladen.
Vorträge, Workshops, Konzerte: Das reichhaltige Programm wird den Tolkienfan nach Mittelerde einladen.
Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es aktuell nachzulesen auf:
http://www.tolkien-thing.de












