Fachspitzenverband für 10.000 Hörgeräteakustiker: Bundesinnung der Hörgeräteakustiker
(openPR) Spitzenverbände der Hörgeräteakustik aus Deutschland und Israel starten Zusammenarbeit mit Unterzeichnung eines Partnerschaftsabkommens am 16. Juni in Tel Aviv
Mainz/Tel Aviv, 16. Juni 2010. Hörprobleme sind in Industriestaaten ein zunehmendes Problem. Auch immer mehr Berufstätige sind betroffen. In Europa leiden 50 Millionen und weltweit etwa 215 Millionen Menschen unter Beeinträchtigung des Hörvermögens. Entscheidender Faktor bei der qualitativ hochwertigen Hörgeräteversorgung ist der Beruf des Hörgeräteakustikers. Deutschland und Israel wollen international die Hörgeräteversorgung verbessern, indem sie auch die Ausbildung von Hörgeräteakustikern intensivieren. Die Zusammenarbeit wird mit einem Partnerschaftsabkommen zwischen der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (biha) und der Israeli Hearing Rehabilitators Association (IRHA) gestartet. Am 16. Juni unterzeichnen die Präsidenten Marianne Frickel (biha) und Liora Biran (IRHA) in Tel Aviv den Vertrag.
Gemäß dem Abkommen werden die deutschen und israelischen Spitzenorganisationen sich auch auf dem Gebiet der Ausbildung gegenseitig fördern. „Wir werden damit ein besseres gegenseitiges Verstehen und das Gefühl einer echten internationalen Partnerschaft erreichen.“ so Marianne Frickel, Präsidentin der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker.
Liora Biran, Präsidentin des israelische Verbandes (IRHA) ist stolz auf die Partnerschaft: „Wir wollen den Berufsstand des Hörgeräteakustikers international stärken, um allen schwerhörigen Menschen zu helfen“.
In diesem Jahr wird das erste gemeinsame Ausbildungscamp von deutschen und israelischen Hörgeräteakustikern veranstaltet. Ort ist die weltweit größte Ausbildungsakademie für Hörgeräteakustiker in Lübeck/Schleswig-Holstein.
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Telefon 0049 40 22816773, E-Mail ,
Die Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (biha) vertritt die Interessen ihrer Mitgliedsbetriebe und stellt damit eine der größten Fachorganisationen im Bereich der Hörgeräteakustik weltweit dar. Die rund 4.000 deutschen Hörgeräteakustik-Betriebe mit etwa 10.000 Beschäftigten bieten zur Zeit über 2.000 jungen Menschen die Möglichkeit, sich in dem Gesundheitshandwerk ausbilden zu lassen. Mit dieser Ausbildungsquote gehören die Hörgeräteakustiker zur Spitzengruppe in der deutschen Wirtschaft.
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