(openPR) Bremen. Am kommenden Freitag ist es soweit. Um 16 Uhr wird der erste Spatenstich auf dem zukünftigen Spielplatz in der Konsul-Cassel-Straße (Horn-Lehe) stattfinden. Das Besondere: Geplant wurde das Kinderparadies mit Wasser-Matschbereich und Kletterwand von niemand Geringeren als den kleinen Nutzern selbst.
In Bremen hat die Spielplatzbeteiligung eine schon 11-jährige Tradition und ist fest im Bremischen Kinder,- Jugend- und Familienförderungsgesetz verankert.
Kinder als Mini-Architekten, die den Spielort im Stadtteil individuell gestalten können, davon ist auch das Bremer Immobilienunternehmen Interhomes begeistert und entschloss sich zu einem Projekt im Baugebiet „Horner Garten“. Mit 57 Reihen- und Doppelhäuser, sowie 23 Eigentumswohnungen wirkt die Firma hier an einem neuen Stadtbild mit. Viele Familien werden in den kommenden Monaten und Jahren zuziehen. Mit ihnen gemeinsam und mit Hilfe des Planungsbüros Protze & Theiling hat Interhomes eine kindgerechte Umgebung geplant.
„Es ist wirklich spannend zu beobachten, wie Kinder sich ihr Umfeld vorstellen. Sie haben ein Recht darauf es aktiv mitzugestalten“, findet Frank Vierkötter, Vorstandsvorsitzender von Interhomes.
Und die kleinen Planer zeigten sehr viel Kreativität: Es wird einen Kleinkindbereich mit Nestschaukel, Spielhäuschen, Sandkiste und kleiner Rutsche geben. Außerdem lässt es sich bald ausgiebig im Wasser-Matsch-Bereich mit Pumpe spielen. Für ältere Kinder wird es einen Mastkorb, eine große Wellen-Rutsche und einen Kletterhügel mit Kletterwand geben. Außerdem eine Schaukel, Turnstangen in unterschiedlicher Höhe und eine Weidenhöhle als besondere Versteckmöglichkeit.
Profitieren werden alle Kinder aus der Umgebung: „Nach der Fertigstellung wird der Spielplatz der Stadt Bremen als öffentliche Freizeitmöglichkeit übergeben“, erklärt Vierkötter.
Noch in diesem Sommer soll die Spieleattraktion fertig gestellt werden. Die Prozessabstimmung übernahm die zuständige Initiativberaterin Tamara Duffner-Hüls vom Sozialzentrum Vahr/ Horn-Lehe, beziehungsweise dem Amt für soziale Dienste.












