(openPR) Die niederländische Sängerin Mieke Telkamp hat mit ihrem Ohrwurm „Tulpen aus Amsterdam“ sicherlich viel zur Popularität der Blume aus der Familie der Liliengewächse beigetragen. Kaum ein bundesdeutscher Garten, in dem nicht eine von mehreren tausend Züchtungen blüht und das Auge erfreut. So gesehen, sind Tulpen Massenware. Und wie Mieke Telkamp sinnigerweise in den fünfziger Jahren richtig gesungen hat, sind die Niederlande der größte Tulpenproduzent weltweit. Im Gegensatz zu den ausdauernden, krautigen Pflanzen sind Tulpenbäume eine auffällige Augenweide - zumal ihre Heimat nicht Europa ist! Diese Baumart ist in Nordamerika zuhause und stammt aus der Familie der Magnoliengewächse.
Wie ein formschöner Exot präsentiert sich solch ein Exemplar mitten im Bayerischen Wald. Der sommergrüne und laubwerfende Baum wurde 1971 von der Familie Koller, Betreiber des gleichnamigen Landhotels (www.landhotel-koller.de), im preisgekrönten und mehrfach ausgezeichneten Biergarten gepflanzt. Der rund 20 Meter hohe Tulpenbaum erfreut die Gäste alljährlich mit hunderten schönster Blüten, in dieser Region absolut einmalig. Warum das Gewächs hier so herrlich blüht, liegt am angenehm milden Klima des tief gelegenen und windgeschützten Tals in der Bayerwaldgemeinde Ringelai. Nicht umsonst wird der Urlaubsort auch treffend als das „Bayerische Meran“ betitelt. Die farbenprächtige Rarität des Bayerischen Waldes blüht in den Monaten Mai und Juni in voller Pracht. Die Familie Koller sind nicht nur leidenschaftliche Hoteliers im Verbund der Waidla-Landhotels (www.waidla-landhotels.de), sondern auch wahre Blumenfreunde – oder in diesem speziellen Fall: Baumfreunde. Und wer weiß, vielleicht erscheint ja bald ein neues Lied mit dem Titel „Tulpenbäume aus Amerika“.












