(openPR) Die Auseinandersetzung mit den Gegensätzen begleitet durch das gesamte Album „BIG“, das gelungene Erstlingswerk des Zürcher Unterländers Luca Little und seiner Band. Sanfter Rock und krachiger Pop - mit viel Stil und dabei schnörkellos, mit Power und Herz ist ein ganz grossartiges Musikwerk entstanden, das zum schwelgen, philosophieren und abtauchen verleitet.
Hinter dem kleinen Namen Luca Little steckt tatsächlich grosser Pop/Rock – auf dem im März 2010 erschienenen Album „BIG“ wird unvergleichlich mit den Erwartungen und den Gegensätzen gespielt. Mit den selber geschriebenen Songs verfolgt Luca Little seine eigenen Visionen und man spürt die Freiheit, sich nicht verstecken zu müssen. Auf dem Cover macht ein Elefant seine Kunststückchen im Kanarienvogelkäfig und immer wieder widerspiegelt sich in den Songs des Debütalbums die Auseinandersetzung mit den Gegensätzen – gefangen sein und ausbrechen wollen, gelähmt sein und aufbrechen wollen, eingeschränkt sein und mehr vom Leben wollen. Dabei wird die grossartige Singer/Songwriter-Kunst des Luca Little authentisch und in stilvollem Pop-Rock mit Weltformat umgesetzt. Produziert und gemischt wurde das Album BIG (Fontastix) von Dave Hofmann (Heidi Happy, Song Circus, Leech, Slam & Howie, The Sad Riders, Urban Junior uvm.) und Frank Niklaus (FFRecords, HNO) kümmerte sich ums Mastering.
Luca Little – Pop/Rock aus Zürich
Manchmal haben grosse Künstler kleine Namen – und überraschen dann mit grossartiger Musik. So auch der ursprünglich aus der Umgebung Zürich stammende Luca mit seinen Bandmitgliedern Johnny A. van Eijsden, Tastenkünstler Thomas Feierabend, Bassist Stefan Reiser und Schlagzeuger Alex Gerster als Luca Little. Nachdem Luca in seiner Jugend vorerst in einigen anderen Bands gespielt hat, will er mehr erreichen und seine eigenen Visionen umsetzen. Als Singer/Songwriter schreibt Luca Little grossartige Musikgeschichte und umgesetzt wird diese seit der Gründung der Band im Jahr 2008 absolut authentisch mit viel Power und Herz. Luca Little trat schon an der Seite von Ten Years After oder mit nationalen Grössen wie Reto Burrell und Heidi Happy auf.











