(openPR) Edgar Freecards gehören mit ca. 70 Millionen verteilten Gratispostkarten pro Jahr zu den beliebtesten Ambient Medien der jungen Zielgruppe.
Hamburg, den 08. Juni 2010 – Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Edgar ist der Erstgeborene und auch das bekannteste Gesicht der UAM Familie. Seit der ersten Gratispostkarte vor 18 Jahren nehmen die Druckauflage der Karten sowie die Anzahl der Edgar-Locations konstant zu.
Die Erfolgsgeschichte begann im Jahr 1992 mit 100 Karten-Racks in Hamburger Gastronomiebetrieben – dem ersten von mittlerweile 59 Ambient Media-Netzwerken! In den folgenden Jahren kamen Netze in Umfeldern wie Sportsbars, Fitness-Studios, Kinos, Mediatheken, Schulen und Universitäten hinzu. Allein das Edgar-Karten-Netzwerk ist fester Bestandteil von über 4.350 Szene-Gastronomien in 48 Städten.
Auf halber Strecke zum Mond
In Edgars bisherigen Lebensjahren wurden 15.630 Motive auf unfassbare 1,25 Milliarden (1.259.500.000) Edgar Freecards gedruckt. Alle Karten aneinander gereiht würden 4,65 mal um die Erde reichen – was auch der halben Strecke zum Mond entspricht! Pro Jahr liefert die UAM ca. 70 Mio Edgar Freecards innerhalb Deutschlands aus.
Erfolg ist kein Zufall
Der Erfolg der Gratispostkarte beruht im Wesentlichen auf zwei Faktoren: die freiwillige Konsumierbarkeit, die dieses Medium von anderen unterscheidet, und die spannende Kombination von Kunst und Kommerz. Kreative, witzige und zielgruppenaffin konzipierte Gratispostkarten haben jede Woche erneut die Chance, von der Zielgruppe bewusst angenommen und weiter verbreitet zu werden – ob nun zum Tisch im Restaurant oder von dort aus an Freunde und Bekannte. Die Besten werden auch gern als klassische Spiegel- oder Kühlschrankkarte nach Hause mitgenommen und somit direkt ins private Umfeld integriert.
Stefan Wasmuth, Vorstand der UAM, beschreibt das Phänomen der Edgar Freecards: “Volljährigkeit steht für alles, was in Maßen und manchmal eben auch maßlos Spaß macht: legaler Alkoholerwerb, öffentlich rauchen dürfen, eigenständig sein und mal richtig übern Kiez ziehen. Edgar gehörte schon immer zu denen, die in dieser Beziehung eher frühreif sind. Nicht von ungefähr hat er so schnell eine so beispiellose Karriere hinlegen und sich einen festen Platz im direkten Umfeld der jungen Zielgruppe sichern können.”
Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von Ambient-Medien ist Szenekompetenz. Ein Restaurant, das heute angesagt ist, muss es morgen nicht mehr sein und der Imageschaden bei schlecht platzierten Werbemedien kann beträchtlich sein. Um den werbenden Unternehmen größtmögliche Sicherheit und Transparenz zu bieten, unterzieht sich die UAM seit 2003 regelmäßig der Qualitätsprüfung des FAM, Fachverband Ambient Media e.V., und engagiert sich eben dort, um Ambient Media als innovatives, wettbewerbsfähiges und intermedial vergleichbares Basismedium zu positionieren.
Zu den bekanntesten Gratispostkarten gehören Motive wie “Der frühe Vogel kann mich mal” oder “Aus die Maus”, “ich war jung und brauchte das Geld”, die i-Brot-Karte sowie Kunst- und Street-Art-Motive.
Bei gleich bleibendem Erfolg landet Edgar zu seinem 36. Geburtstag auf dem Mond.












