(openPR) Berlin, 08. Juni – Direkt zwischen dem Roten Rathaus und der Spree befindet sich im malerischen und geschichtsträchtigen Nikolaiviertel das Uhrenatelier ZiB „Zeit in Berlin“. Das kleine Atelier hat seit März geöffnet und präsentiert vor Ort eine traditionsbewusste Handwerkskunst. Im ZiB Uhrenatelier besitzt jede Uhr das Prädikat „Made in Berlin“ und wird in einer Serie von maximal zehn Stück oder auf Wunsch auch als absolutes Unikat angefertigt.
Das Uhrmacherhandwerk ist sehr alt. Schon im 16 Jahrhundert gab es die ersten Uhrmacherzünfte in Deutschland. Über die vielen Jahrhunderte hinweg bildete sich ein hochspezialisiertes Handwerk und heute steht eine handgefertigte Uhr aus Deutschland oder der Schweiz für höchste Qualität. Diese hohen Standards sorgen dafür, dass nur Wenige dieses Handwerk beherrschen und fortführen. Ein Uhrmacher verfügt über sehr ruhige Hände, hat einen Blick fürs Detail und begreift komplexe Mechaniken im Handumdrehen. Uhren besitzen ein sehr kompliziertes Innenleben. Viele kleine und winzige Teile werden zu einem filigranen Gesamtkunstwerk zusammengesetzt. Im ZiB Uhrenatelier wird fast jedes noch so kleine Teil veredelt und poliert. Die Uhren bekommen einen hochwertigen Saphirglasboden, damit der Blick in das kostbare Innere der Unikate nicht verborgen bleibt. „Unsere Uhren verkörpern die Leidenschaft für dieses Handwerk und dienen nicht nur als Gebrauchsgegenstand, sondern als Erinnerung und Andenken an die Zeit in Berlin.“, berichtet Geschäftsinhaber Peter Schulze. Eine mechanische Uhr unterstreicht den persönlichen Stil und die eigene Individualität. Dieses Streben nach Einzigartigkeit und Eleganz brachte Herrn Schulze dazu nicht nur das Uhrmacherhandwerk weiter fort zu führen sondern seine eigene Note in einer individuellen Kollektion auszudrücken. Wer möchte kann Ihm bei der Arbeit in seinem Atelier über die Schulter blicken und erfährt dabei viele interessante Dinge über die Uhrmacherkunst. Im Atelier werden nur Uhrwerke aus Deutschland und der Schweiz verbaut, was schon für hohe Qualität spricht. Kleinteile, wie z.B. Zeiger und Schrauben werden traditionell nach alter Handwerkskunst über der Flamme gebläut und hochwertige Kalbslederbänder sorgen für hohen Tragekomfort.
Von Montag bis Samstag kann man von 10 bis 19 Uhr im Uhrenatelier „Zeit in Berlin“ vorbeischauen und sich ausführlich beraten lassen. Wer beim nächsten Spaziergang durch Berlin-Mitte in der Nähe des Nikolaiviertels ist, sollte sich unbedingt einmal dieses faszinierende Handwerk, made in Berlin, ansehen. Man kann sich natürlich auch vorab schon einmal im Internet informieren. Unter www.zib-uhrenatelier.de erhält man viele Informationen und kann eine Auswahl an mechanischen Uhren bestaunen. Auch ein unverbindliches Kontaktformular steht auf der Seite für Anfragen zur Verfügung.









