(openPR) Kunden lehnen deutsche Regelungen der Maklerprovision ab. Auf die Frage „Maklerprovision – Stimmt der Preis?“ antworteten in einer soeben veröffentlichten Umfrage der Online-Plattform Immowelt gut 44% mit „Nein, die spare ich mir und nutze nur private/provisionsfreie Angebote“. Knapp 27 % votierten für die Antwort „Der Makler sollte nur vom Verkäufer oder Vermieter bezahlt werden.“Jeder Fünfte wünschte sich statt der pauschalen eine leistungsbezogene Vergütung des Vermittlers und nur jeder Zehnte bestätigte, dass er für den Preis eine gute Leistung erhalte und die Forderung damit fair sei. An der Umfrage beteiligten sich knapp 1.800 Personen.
Der Hauskäufer möchte ja eigentlich keine Maklerdienstleistung kaufen – in Hamburg beträgt die Courtageforderung bei einem Reihenhaus leicht 15.000,- € - , sondern er sucht für sich ein Zuhause oder eine Gewerbeimmobilie.
Hinzu kommt, dass das Maklerrecht – Makler werden in Deutschland nicht für ihre Dienstleistungen bezahlt, sondern grundsätzlich für ihren Nachweis- bzw. Vermittlungserfolg – keine transparente und ausführliche Information in den Medien über die zu vermittelnde Immobilie zulässt. So jedenfalls Raimund Wurzel im Januar 2005 in der Immobilienzeitung online, „Denn mit dem selbständigen Finden eines Verkäufers durch den Käufer ist der vom Gesetz geforderte Nachweis (Courtagevoraussetzung) nicht mehr zu erbringen.“
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GIM informiert dabei die Immobilieninteressenten mit umfangreichen, aktuellen, kostenfreien Inhalten, wie z.B. Gutachtenauszüge, neue Fotos und Videos in Fernsehqualität, denn „je weniger Katze im Sack“ vom zwangsversteigernden Rechtspfleger z.B. angeboten wird, um so bessere Versteigerungserlöse werden erzielt. GIM hat als Zielgruppe den „normalen“ Immobilieninteressenten und nicht den sog. „Versteigerungsprofi“, der den Termin und das Objekt ohnehin findet. Amtsgerichte verweisen auf ihr Versteigerungsangebot unter www.GIM24.de.
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Hier verhindert die umfassende, faire und ansprechende Darstellung der Objekte sinnlosen Besichtigungstourismus und falsche Vorstellungen der Immobilieninteressenten.













