(openPR) Lufthansa-Kofferauktion: Auktionshaus Wendt am 4. & 5. 6. in den „Gropius Passagen“
Hochzeitskleid, Schmuck oder Schmutzwäsche? Ein wenig Glück und eine schnelle Hand gehören schon dazu, um bei der großen Lufthansa-Kofferauktion eines der beliebten Stücke zu ersteigern. Am 4. und 5. Juni 2010 werden im Atrium der „Gropius Passagen“ wieder namenlose Gepäckstücke und Fundsachen aus Flugzeugen der Deutschen Lufthansa sowie verlorenes Gepäck vom Frankfurter Flughafen versteigert. Hüter über die gut 500 verlorenen Schätze, die in diesem Jahr einen riesigen Umzugs-LKW komplett füllen, ist der Auktionsprofi mit Kult-Status Heinz-Dieter Wendt vom gleichnamigen Auktionshaus aus Darmstadt. Wendt und seine Familie arbeiten im Auftrag von Fluggesellschaften und versteigern in bester „Entertainer-Art“ unter dem Jubel von mehr als 600 Zuschauern einmal im Jahr die begehrten Fundstücke in den „Gropius Passagen“.
Nach ihrem Verlust bleiben die Gepäckstücke wie Designer-Taschen und Fundsachen wie Kinderwagen, Sonnenschirme, Kofferboys, Kameras, Schmuck und Uhren nach der Zoll-Kontrolle und der eingängigen Untersuchung auf Adress-Hinweise der Eigentümer in einem Lager des Frankfurter Flughafens. Nur Bargeld und illegale Produkte werden entnommen, der Rest wird katalogisiert und mit internationalen Verlustmeldungen verglichen. Nach gut drei Monaten Wartezeit schlägt die Stunde des Auktionators Heinz-Dieter Wendt – schließlich haben sich die Eigentümer nicht gemeldet. Nun haben die Abenteurer und Schatzjäger ihre Chance auf ein möglichst wertvolles Stück. Mittlerweile hat sich die jährliche Kofferversteigerung in Berlins größtem Shopping-Center „Gropius Passagen“ zu einem richtigen Publikumsmagneten entwickelt, der Mitbietenden und Zuschauern gleichermaßen ein spannendes Schauspiel darbietet. Die Besucher können sogar spontan mitbieten, sich am Glück der Auktionsgewinner erfreuen und beim Auspacken der Geheimnisse live mitfiebern. Natürlich liegt der Reiz einer Versteigerung auch darin, dass sich gleich mehrere Leute um ein und dasselbe Stück „streiten“ und sich packende Bietergefechte liefern. Den Zuschlag erhält der Bieter, der am besten feilscht und den längsten Atem hat. Bevor der neue Eigentümer sein ersteigertes Objekt vor Ort auspacken und mit nach Hause nehmen darf, muss direkt nach Zuschlag bezahlt werden – in Bar, versteht sich.
Wer sich auf die Suche nach dem Schatz im Koffer machen will oder einfach günstig einen neuen Koffer, Kinderwagen, Surfbrett oder neue Kameras ersteigern mag, der sollte sich den 4. und 5. Juni dick im Kalender markieren. Freitag ab 12.00 Uhr und Samstag ab 14.00 Uhr können die zerknitterten Reisebeutel, edle Hartschalenkoffer oder Designer-Taschen mit unbekanntem, teils internationalem Inhalt ersteigert werden. Einzige Bedingung: Der Bietende muss 18 Jahre alt sein und in die „Gropius Passagen“ kommen.













