(openPR) In den Vereinigten Arabischen Emiraten wird, trotz der Weltwirtschaftskrise, gebaut, was das Zeug hält.
Die Golfstaaten sind bekannt dafür, in Sachen Wirtschaft, Kultur, Handel und Gesellschaft stetig nach vorne zu streben. Auch der Bildungssektor soll nun zu einem wahren Aushängeschild werden. Etliche moderne Universitäten, an denen bekannte Professoren aus allen Herrenländern lehren werden, sollen die Elite des Landes schulen und kluge ausländische Köpfe aus aller Welt in die Golfstaaten lotsen.
Die Georgetown University in Katar hat sich einen guten Namen gemacht. Momentan sind 160 Studenten vor Ort, die Abschlüsse in Bachelor of Science sind äußerst begehrt. Als positiven Nebeneffekt lernen die Studenten Arabisch.
Die Kosten sind nicht gerade gering: Ein Studium kostet im Jahr rund 40.000 Dollar, die Hälfte der Gebühren werden über Stipendien beglichen. Die Art des Studierens ist in Katar elitär: Gerade einmal 15 Studenten sind in einer Vorlesung und haben somit die Möglichkeit einer intensiven Betreuung.
Die Zahl der amerikanischen Elite-Unis steigt stetig an. Allein in Doha gibt es rund 16 Niederlassungen. Mit Nachdruck werden die Bildungsprogramme von den vermögenden Scheichen dieses Landes gefördert. Peter Heath, Kanzler der American University of Sharjah (AUS), äußerte sich hierüber folgendermaßen: „Die Herrscher wissen, dass sie gute Bildung brauschen, also wollen sie etwas Großartiges machen.“ Das einzige, was bei den Scheichen keine Rolle spielt, ist das liebe Geld.
Allen voran ist hier die Hauptstadt der VAE zu nennen: Abu Dhabi. Das Emirat hat gleich zwei Universitäten erworben, die Pariser Sorbonne und die New Yorker NYU. Josh Taylor, der Kommunikationsdirektor der NYU Abu Dhabi: „Die Studenten in Abu Dhabi werden zu den besten drei bis fünf Prozent der Studenten auf unserem Heimatcampus in New York gehören.“ Peter Heath meinte hierzu: „Die NYU bekommt enormen Druck von ihrem Heimatcampus, die hohe Qualität ihrer Studenten zu halten. Damit wird die Zahl der geeigneten Studenten sehr gering.“ Ob dieser Entwurf für die Ewigkeit ist, ist allerdings fragwürdig.
Weitere Informationen sind unter www.halloabudhabi.de zu finden.










