(openPR) Hamburg, 3.06.2010
Die Erkrankung eines Kniegelenks durch Arthrose, Unfall und Fehlstellung verursacht Schmerzen, schränkt die Mobilität ein und führt zu einer Verminderung der Lebensqualität. Wenn der Verschleiß auch durch nichtoperative Maßnahmen voranschreitet, ist der Ersatz durch eine so genannte Endoprothese die Methode der Wahl. Die Implantation eines künstlichen Kniegelenks zählt mit etwa 130.000 Operationen jährlich zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen mit der höchsten Erfolgsrate.
Das Marienkrankenhaus bietet mit seiner neuen Reihe „Hamburger Patientenseminar“ alle Informationen rund um das künstliche Kniegelenk als Kompaktpaket aus einer Hand an. Unter der Leitung von Dr. Roman Feil, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie, informieren Spezialisten aus der Klinik über Operationsablauf und die Gestaltung der Zeit danach. Weitere Vorträge widmen sich der modernen Schmerzbehandlung und dem optimalen Rehabilitations-Konzept. Auch der stationäre Ablaufplan sowie Fragen nach dem Leben mit einem künstlichen Kniegelenk im Alltag und beim Sport stehen auf dem Programm. Die Seminarteilnehmer haben die Möglichkeit, sich anhand von Prothesenmodellen eingehend mit allen Fragen zur Knieoperation zu beschäftigen.
Das „Hamburger Patientenseminar“ findet am Mittwoch, 9. Juni 2010, ab 16 Uhr im Marienkrankenhaus, im Konferenzraum, Eingang Angerstraße, statt. Der Eintritt ist kostenlos. Anmeldung unter Telefon: 040/25 46-12 62.




