(openPR) München/Memmingen – Mit einer neuen Generation solarthermischer Regler und einem neuen dreiphasigen Wechselrichter mit erweitertem Funktionsumfang unterstreicht Steca in diesem Jahr auf der Intersolar in München seine Stellung als Innovationsführer. Der Stand von Steca auf der weltweit größten Messe für Solartechnik vom 9. bis 11 Juni präsentiert Produkte aus allen drei Unternehmensbereichen.
Neues aus der Solarthermie (Stand C1.570)
Hier setzt ein neuer Zweikreis-Regler mit der Produktbezeichnung TR A502 TT Akzente, der im Herbst 2010 auf dem Markt eingeführt wird. Der komplett neu entwickelte Temperaturdifferenzregler zeichnet sich durch ein kompaktes Designgehäuse aus, das sich gut in Solarstationen integrieren lässt und eines der kleinsten seiner Klasse ist. In der Entwicklung wurde auf große Effizienz geachtet, so ist etwa der Eigenverbrauch äußerst gering und der Regler sehr wirtschaftlich konzipiert. Der TR A502 TT verfügt über zwei Ausgänge, die auch als PWM-Ausgänge zur Ansteuerung von Hocheffizienzpumpen genutzt werden können. Ein zusätzlicher Alarmausgang, sowie fünf Eingänge für Temperatur- bzw. Analogsensoren, machen die Ausstattung komplett. Der Regler ist einfach in Betrieb zu nehmen, über Menüführung leicht zu bedienen und dank eines Grafikdisplays mit übersichtlicher Systemdarstellung optimal zu kontrollieren. Der Eingangsspannungsbereich ist durch ein universelles Schaltnetzteil variabel, sodass der TR A502 TT sehr vielfältig einsetzbar ist.
Neues aus der Photovoltaik für Netzeinspeisung (Stand B4.286)
Auf der Intersolar stellt Steca zum ersten Mal den neuen Wechselrichter StecaGrid 10 000 3ph der Fachöffentlichkeit vor. Dabei handelt es sich um die Nachfolgegeneration des StecaGrid 9000 3ph. Die Innovation punktet mit einer erhöhten Leistungskraft sowie einer umfangreichen Ausstattung.
Durch den weiten Eingangsspannungsbereich, der beim neuen Gerät von 350 bis maximal 845 V geht, und einen maximalen Eingangsstrom von 32 A können alle gängigen kristallinen Solarmodule in unterschiedlichen Konfigurationen an den StecaGrid 10 000 3ph angeschlossen werden. Aufgrund der dreiphasigen Einspeisung wird die produzierte Solarleistung wie beim Vorgängermodell symmetrisch auf allen drei Netzleitern verteilt ans öffentliche Stromnetz abgegeben. Die Energiezwischenspeicherung im Gerät ist deshalb stark reduziert. Bei der Anlagenplanung entfällt die aufwändige Vermeidung von Unsymmetrien. Der Betreiber der Solaranlage profitiert von der deutlich längeren Lebensdauer des Dreiphasen-Gerätes.
An den Wechselrichter kann die Anzeigeneinheit StecaGrid Vision zur optimalen Anlagenüberwachung angeschlossen werden. Dank einer Kommunikationsschnittstelle und einer zertifizierten ENS lässt sich der StecaGrid 10 000 noch komfortabler auch in kleineren Anlagen einsetzen. Seine Auslieferung beginnt im zweiten Quartal 2010.
Die StecaGrid Vision ist ein komfortables Anzeigemodul, an das bis zu 20 StecaGrid Wechselrichter angeschlossen werden können. Auf dem Graphikdisplay werden Ertragskurven der Gesamtanlage, der Teilanlagen sowie sämtliche Systemzustände übersichtlich angezeigt.
Neues aus der Photovoltaik für autarke Systeme
Hier stellt Steca die neuesten Produkte für die Realisierung von Solar-Home-, AC- und Hybridsystemen vor. Der Messestand präsentiert unter anderem die aktuelle Generation von Solarladereglern, Sinus-Wechselrichtern und Spannungswandlern sowie das passende Zubehör. Außerdem präsentiert Steca neue realisierte Anlagen als Referenzobjekte – unter anderem eine kürzlich installierte AC gekoppelte off-grid-Lösung in Johannesburg, die ein nicht an das öffentliche Netz angeschlossenes Gemeindezentrum mit Strom versorgt.











