(openPR) Am 1. Juni 2010 wurde der geschäftsführende Gesellschafter der Residenz-Gruppe Bremen, Rolf Specht, zum Unternehmer des Jahres 2010 in Bremen ausgezeichnet. Die Verbände der Familienunternehmer (ASU), Jungen Unternehmer (BJU) und die Sparkasse Bremen bezeichneten den 57-Jährigen als „Pionier der privaten Dienstleistung im Gesundheitsbereich“. Der Bremer Wirtschaftssenator Martin Günthner und Sparkassen-Vorstand Dr. Tim Nesemann überreichten der „echten Bremer Unternehmer-Persönlichkeit“ auf der Unternehmensgala im Finanzcenter der Sparkasse Bremen mit mehr als 600 geladenen Gästen als Auszeichnung ein Steuerrad. „Ich bin stolz und glücklich über diese großartige Auszeichnung“, sagt Rolf Specht, der früher als Postbeamter arbeitete.
Besonders beeindruckt waren die Verbände von Spechts Weitsicht, sich schon vor 22 Jahren mit dem demografischen Wandel zu beschäftigen. Seine erste private Pflegeeinrichtung, das Haus „Rotbuche“ in Bremen-Arsten, wurde 1988 eröffnet. Heute zählt die Residenz-Gruppe Bremen mit 24 Pflegeeinrichtungen mit rund 1.700 Plätzen und 1.100 Mitarbeitern als einer der 15 größten privaten Anbieter von Senioreneinrichtungen. Darüber hinaus gehört das Krankenhaus in Lilienthal zum Unternehmen, das sich nach einer Insolvenz seit dem letzten Jahr als Residenz Klinik Lilienthal in den Händen der Residenz-Gruppe Bremen befindet. Specht rettete damit rund 150 Jobs. Im nächsten Jahr wird die erste Reha-Klinik in Bremen eröffnen. Die Residenz-Reha-Klinik Bremen gilt als Leuchtturmprojekt, weil sie ambulante und stationäre Reha ermöglicht.
Neben seiner Familie sowie den Patienten und Bewohnern, die seinem Unternehmen tagtäglich Vertrauen schenken, dankte Rolf Specht auch allen Mitarbeitern der Residenz-Gruppe Bremen: „Ohne ihre tägliche Leistungsbereitschaft hätten wie unsere Ziele nie
erreichen können. All die Komplimente, die ich bekommen habe, gebe ich an meine Mitarbeiter weiter.“
Residenz-Gruppe Bremen
Frauke Meyenberg
Diepenau 2
28195 Bremen
Tel.: 0421 - 84 00 1234
Über das Unternehmen
1988 bis 2010: 22 Jahre Residenz-Gruppe Bremen
Erfahrungen aus der Vergangenheit mit Ideen für die Zukunft verbinden
Ihren Ursprung findet die Residenz-Gruppe Bremen im Jahr 1988, als der heutige Geschäftsführende Gesellschafter Rolf Specht zusammen mit seinem damaligen Steuerberater und zwei weiteren Gesellschaftern die erste Pflegeeinrichtung „Haus Rotbuche“ in Bremen-Arsten errichtete und auch selbst betrieb. Dieses Projekt war Neuland, da der private Pflegemarkt damals noch so gut wie gar nicht existierte. „Vor 22 Jahren gab es erst eine geringe Anzahl privater Dienstleister im Pflegebereich und wir begaben uns auf weitestgehend unbekanntes Terrain. So wurde unsere Idee am Anfang noch belächelt, doch wir sahen schon damals die demografischen Veränderungen in unserer Gesellschaft auf uns zukommen“, erinnert sich Rolf Specht. Heutige Prognosen zeigen auf, dass die Zahl der 70-Jährigen und Älteren bis zum Jahr 2020 um 4,8 Mio. und bis 2050 um weitere 6,4 Mio. Menschen ansteigen wird.
Erfolg in Zahlen
Die Residenz-Gruppe Bremen erkannte den wachsenden Bedarf an Pflegeeinrichtungen und verwirklichte bis heute nahezu 50 Bauvorhaben im gesamten Bundesgebiet, darunter 24 durch die eigenen Betreibergesellschaften mit etwa 1.700 Pflegeplätzen sowie 269 Wohnungen mit Service für Senioren. Anfang 2010 stellte das Unternehmen seinen 1.100 Mitarbeiter ein.
Wer ist die Residenz-Gruppe?
Die Residenz-Gruppe Bremen zählt zu den 15 größten privaten Betreibern von Pflegeeinrichtungen in Deutschland und ist auf die Planung, Realisierung und den Betrieb von Senioren-Wohnparks spezialisiert. Der Verwirklichung jedes einzelnen Wohnparks geht die sorgfältige Auswahl des Grundstücks, die bedarfsgerechte Planung nach den jeweils neuesten Erkenntnissen der Altersforschung, eine gekonnte architektonische Umsetzung sowie eine langfristig sichere, solide Finanzierung, eine damit in Verbindung stehende seriöse Vermarktung und natürlich die Wirtschaftlichkeit voraus.
Ohne aufgeblähten Verwaltungsapparat koordiniert, finanziert und steuert die Residenz-Gruppe Bremen alle Häuser zentral vom Firmensitz im Herzen von Bremen. „Dabei legen wir großen Wert auf unkomplizierte Wege und Kommunikationsformen zwischen allen Mitarbeitern, das sichert unsere effiziente Arbeit.“ Dabei strukturiert sich das Unternehmen wie folgt: Die Residenz Baugesellschaft mbH ist die Holdinggesellschaft für mehrere 100%-Tochtergesellschaften, darunter die Senioren Wohnpark Weser GmbH – die Betreibergesellschaft stationärer Pflegeeinrichtungen und Hauptverwaltung, der ambulante Pflegedienst „Weser“ GmbH – die Betreibergesellschaft ambulanter Pflegedienste , die Residenz Kliniken GmbH - die die Klinik in Lilienthal betreibt, sowie die Residenz-Reha-Kliniken GmbH, die ab 2011 die Residenz-Reha-Klinik in Bremen betreiben wird.
Investitionen in die Zukunft
Doch auch in diesem Jahr steht der Wachstumskurs der Residenz-Gruppe Bremen nicht still. „Wir werden auch in Zukunft verstärkt für andere Betreiber als Projektentwickler und Investor aktiv sein“, sagt Rolf Specht. Anfang 2010 war die Residenz Baugesellschaft mbH gleichzeitig auf rund 15 Baustellen für Pflegeeinrichtungen und barrierefreie Wohnungen zu finden. Einen Teil der Häuser laufen anschließend wieder unter der Regie der eigenen Betreibergesellschaft Senioren Wohnpark Weser GmbH. So werden auch in den nächsten Jahren sicherlich zahlreiche weitere Objekte folgen, die Erfahrungen aus der Vergangenheit mit Ideen für die Zukunft verbinden.
Expansion im Gesundheitsbereich
Seit April 2009 gehört zur Residenz-Gruppe auch der Ambulante Pflegedienst „Weser“ GmbH in Stuhr. Im gleichen Monat veröffentlicht die Residenz-Gruppe Bremen ihre Pläne auf dem ehemaligen Gelände von Radio Bremen in Schwachhausen. Wo früher Hörfunk-Programme produziert wurden, stehen in Zukunft 200 Betten zur Genesung: Das Radio-Funkhaus soll unter der ärztlichen Leitung von Dr. Manju Guha in eine Reha-Klinik umgebaut werden. Dabei bleibt der historische, vom Abriss bedrohte Sendesaal auf dem Gelände erhalten. Ab 2011 gehen Genesung und Musik miteinander einher. Und noch eine Institution wurde von der Residenz-Gruppe übernommen: Seit Mai 2009 betreibt sie unter der kaufmännischen Leitung von Dr. Peter Stremmel das insolvent gegangene Martins-Krankenhaus als Residenz Klinik Lilienthal. Mitte des Jahres 2009 starteten die ersten Umbaumaßnahmen, um die Stationen zu erweitern und den Patientenkomfort zu erhöhen. Im Oktober 2009 bekam die Klinik einen weiteren OP-Saal. Und die Expansion ist noch lange nicht zu Ende.