(openPR) Rostock, 29. März 2005. Mit der Technik in die Pampa – so lautet das Motto des Jugendmediencamps. Zu Pfingsten kommen 150 Jugendliche aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin in Kratzeburg bei Neustrelitz zusammen, um in Workshops Videos, Fotos, Zeitung, Radio oder Internetseiten herzustellen. Organisiert wird das alljährliche Camp vom Jugendmedienverband M-V und seinen Partnerverbänden in Brandenburg und Berlin.
Auf dem Programm der fünftägigen Veranstaltung stehen neben den Workshops auch Diskussionsrunden zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragen. Experten diskutieren mit den Jugendlichen beispielsweise über „Sicherheitspolitik“, „Drogenlegalisierung“ oder „Medien im Krieg“.
„Hier kommen Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren zusammen und zeigen, dass über die Jugend von heute nicht nur gemeckert werden muss“, sagt Franziska Weykenat (17) vom Jugendmedienverband. „Wie jedes Jahr aus einer verschlafenen Wiese eine kleine Medienzeltstadt wird, ist schon faszinierend. Entscheidend ist jedoch, was die Teilnehmer dann aus dem Angebot machen“, so Weykenat. Sie ist eine der Jugendlichen, die allesamt ehrenamtlich das Jugendmediencamp vorbereiten.
Ein Kulturprogramm mit Livemusik von einer Schülerband, einer Kinonacht, Theater und Lesungen schafft Entspannung am Abend, außerdem kann am Lagerfeuer geklönt und gesungen werden. Tagsüber lockt in den Pausen der Käbelicksee zum Baden ein.










