(openPR) München - Stehen Bewerbungen ins Haus, quälen Jobsuchende die immer gleichen Fragen: Wirke ich auf meinem Bewerbungsbild seriös, aber auch sympathisch? Mache ich einen kompetenten, souveränen Eindruck? Und tatsächlich entscheidet der erste Eindruck bei der Jobvergabe: Laut einer Studie des Berliner Marktforschungsunternehmens Schmiedl treffen 67 Prozent der Personalverantwortlichen ihre Vorauswahl aufgrund des Bewerbungsfotos. Auch wenn es sich dabei um subjektive Meinungen handelt: Objektiv gesehen kann von Körperhaltung, über Gesichtsausdruck bis hin zur Ausleuchtung und zum Hintergrund viel falsch gemacht werden.
„In Sachen Bewerbungsfoto sollten Bewerber daher besser einem Experten als ihrer eigenen Intuition oder Freunden vertrauen“, rät Rolf Janka, Geschäftsführer der Service-Agentur CheckYourImage GmbH (www.checkyourimage.de) und ergänzt: „Tatsächlich entscheiden sich immer mehr Bewerber für einen Bewerbercheck – und erobern sich damit einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz.“ Denn wer die Stärken und Schwächen seines Bewerbungsfotos kennt, weiß, wo er mit Verbesserungen effektiv ansetzen kann.
Der Bewerbercheck erfolgt dabei ebenso unkompliziert wie objektiv: Der Kunde lädt einfach sein Bewerbungsfoto im Internet hoch und baut es in einen Fragebogen mit 10 Fragen ein. „20 langjährige Personalexperten wie Abteilungsleiter oder Personalberater bewerten dann das Bild spontan und ehrlich“, beschreibt Janka. Die subjektiven, ersten Eindrücke ergeben schließlich ein objektives, an unterschiedlichen Kriterien gemessenes, Gesamtbild.
Das Ergebnis ist ein umfassendes Feedback zum Bewerbungsfoto: So werden Stärken und Schwächen aufgezeigt, Empfehlungen abgegeben und Imageberater geben Tipps, wie das Bewerbungsoutfit noch optimiert werden kann.
Weitere Informationen unter: www.checkyourimage.de












