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Energiespar-Tipp: Fugenlos glücklich

31.05.201016:45 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Energiespar-Tipp: Fugenlos glücklich
Ein spezielles Anschlusselement lässt keine Wärmebrücken an der Fensterbank zu  Foto: Beck + Heun / www.energie-fachberater.de (Abdruck honorarfrei)
Ein spezielles Anschlusselement lässt keine Wärmebrücken an der Fensterbank zu Foto: Beck + Heun / www.energie-fachberater.de (Abdruck honorarfrei)

(openPR) Wenn es um den Austausch alter Fenster geht, machen sich Modernisierer viele Gedanken um den richtigen Rahmen und die optimale Verglasung der neuen Fenster. Doch die Sanierung wird nur zum Erfolg, wenn beim Einbau auf die Dichtheit der Anschlüsse geachtet wird. Erfolgt der Einbau nicht fachgerecht, lauern Wärmebrücken und damit Energieverluste oder schlimmstenfalls Bauschäden.



Hausbesitzer, die ihre alten Fenster gegen neue Modelle austauschen, können in Sachen Energieeinsparung einiges erreichen. Doch wer beim Einbau nicht auf dichte Anschlüsse und die thermische Entkopplung der Fensterbank achtet, riskiert neue Wärmebrücken und damit Energielecks. Wärmebrücken sind Stellen in der Gebäudehülle, die besonders viel Wärme nach außen ableiten, zum Beispiel in Heizkörpernischen, am Fenstersturz oder Rollladenkasten. Stefanie Wiedmann, Energie-Fachberaterin im Baustoff-Fachhandel, berät viele Hausbesitzer, die in ihren Häusern alte, undichte Fenster haben. Sie rät Hausbesitzern, sich bei der Erneuerung von Fenstern an die RAL-Montageanleitung zu halten. Der Leitfaden schreibt eine Einbausituation vor, die von außen winddicht, schlagregendicht und witterungsbeständig sowie von innen luftdicht und dauerelastisch ist. "Denn alleine mit neuem Rahmen und Verglasung ist es noch nicht getan", weiß die Energie-Fachberaterin. "Falsch eingebaut drohen auch bei neuen Fenstern energetische Verluste durch entweichende Wärme. Als Schwachstellen haben sich dabei insbesondere Fensterlaibung, Rollladenkasten und Fensterbank erwiesen."

Schwachstelle 1: Fensterlaibung
Insbesondere die Verankerung der Rahmen im Mauerwerk kann zu Wärmebrücken führen. Diese sogenannte Fensterlaibung (seitliche Fläche der Wandöffnung, an der das Fenster eingebaut wird) muss gut gedämmt werden. Für den Einbau bieten sich hochdämmende Komplett-Einbausysteme an, die alle Anschlussstellen rund um das Fenster integrieren. Jedes handelsübliche Fenster kann darin passgenau eingesetzt werden.

Schwachstelle 2: Fensterbank
Die Gefahr von Wärmebrücken besteht auch bei den Fensterbänken. Hier sorgen spezielle Anschlusselemente für Abhilfe. Das Fenster wird direkt auf das Anschlusselement aufgesetzt. Danach können die Außen- und Innenfensterbänke einfach unter das Fenster geschoben werden. Diese sind dann thermisch voneinander getrennt und zum Mauerwerk hin optimal gedämmt.

Schwachstelle 3: Rollladenkasten
Alte Rollladenkästen sind oft Wärmelecks. Rollladenkästen im Sturzbereich, die im direkten Luftaustausch mit der Außenluft stehen, sollten innen gedämmt und mit wärmegedämmten Kastendeckeln versehen werden. Zugerscheinungen an Gurtdurchführungen können durch einen neuen Gurtdurchlass mit Bürstendichtung dauerhaft eliminiert werden.

Der Energieberater hilft, Fehler zu vermeiden
Um Hauseigentümern den ersten Schritt zur energetischen Modernisierung zu erleichtern, bietet der Energie-Fachberater im Baustoff-Fachhandel, komfortabel und bundesweit einmalig, eine kostenlose Erstberatung an. Eine unverbindliche Beratungsanfrage an den Energie-Fachberater in ihrer Nähe können Hausbesitzer ganz einfach und bequem im Internet stellen: Adressen nennt das Ratgeber-Portal www.energie-fachberater.de.

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