(openPR) Kleines Haus fürs große Glück:
Im eigenen Garten gesund schwitzen
„Willst du ein Leben lang glücklich sein, so schaffe dir einen Garten“, sagt ein chinesisches Sprichwort, dem immer mehr Naturliebhaber hierzulande nacheifern. Nie zuvor galten dem eigenen Garten und der Zeit an der frischen Luft so viel Beachtung wie heute. Mit dem Wunsch nach Entschleunigung in hektischen Zeiten, der Sehnsucht nach „Bodenhaftung“ und dem Streben nach Gesundheit entwickelt sich ein neuer Trend: die Sauna im eigenen Garten.
Die beheizte Hütte inmitten der freien Natur gilt seit jeher und in zahlreichen Kulturen als Ort der Entspannung. Direkter geht es schließlich kaum: Ein Schritt aus der Sauna, und schon steht der sanften Abkühlung nach dem Saunagang nichts mehr im Wege. Der eigene Garten gewinnt durch die Sauna nicht nur an Entspannungswert, sondern bekommt ein zusätzliches Schmuckstück. Außerdem lädt er so dazu ein, ihn zu allen Jahreszeiten zu genießen – unabhängig von Wind und Wetter.
Gartensaunas lassen sich in unterschiedlichen Varianten, Formen und Farben in den Garten „setzen“: Die bekannte und ursprünglich wirkende Sauna in Kieferfarbtönen weicht heute zunehmend moderneren Varianten: Durch Farben und besondere Formen passen sich die Saunahäuser entweder der Umgebung an oder setzen stilvolle Akzente mit Hingucker-Garantie. Apropos Gucken: Selbstverständlich muss heute niemand mehr beim Saunabaden auf den Blick in den eigenen Garten verzichten. Glastüren, bodentiefe Fenster oder ein „Bullauge“ machen den Blick frei in die grüne Oase. Der Einsatz von Glas muss allerdings wohl bedacht werden; zu viel davon beeinträchtigt nämlich das Saunaklima. Schließlich heißt Sauna „Raum aus Holz“. Der Fachmann kennt das richtige Verhältnis, damit „Durchblick“ und Schwitzgenuss sich nicht ausschließen.
Nach dem Saunabad empfiehlt sich zur Abkühlung zunächst ein „Frischluft-Bad“, bei dem die Rosen bewundert, der Rhododendron bestaunt oder der Rhabarber begutachtet werden kann.
Das ganz spezielle Saunamodell „VIITTA“ von B+S Finnland Sauna bietet übrigens eine Besonderheit: Durch eine austauschbare Ummantelung mit Fassadenelementen wechselt die Sauna auf Wunsch ihr Gesicht. Die eigentliche Sauna aus dem ungesperrten Holz der finnischen Polarfichte bleibt dabei stehen.
„Eine Gartensauna ist in der Anschaffung etwas teuerer als eine Einbausauna fürs Haus“, erklärt B+S-Marketingleiterin Anke Roggenkamp. „Doch die Gartensauna belohnt diese Anschaffung mit einem Klima und einem Sauna-Feeling, das kaum zu übertreffen ist“, schwärmt sie. Wichtig dabei sei wie bei einer Einbausauna: Nur pures Holz verschafft beim Saunabaden ein Klima, in dem das Schwitzen eine echte Wohltat für Körper und Seele ist. Eine solche Blockbohlensauna lässt sich bei Bedarf sogar mit Wasser und Seife reinigen. So duftet sie - anders als manch andere Sauna - auch noch nach Jahren ausschließlich wie der Garten selbst: frisch und natürlich.
Um den Grad des Vergnügens noch zu steigern, empfiehlt sich der Einsatz eines holzbefeuerten Saunaofens. Dank seiner speziellen Nachflammkammer kommt ein Ofen von B+S FINNLAND SAUNA mit extrem wenig Brennholz aus. Schließlich soll in der Sauna geschwitzt werden und nicht schon beim Einheizen. Selbstverständlich lässt sich jedes Saunablockhaus auch mit einem patentierten elektrisch beheizten Ofen heizen.













