(openPR) Die Blumenbecker Gruppe ist Dienstleister im globalen Wettbewerb!
(Beckum) "Unsere Ingenieure und Techniker sind immer irgendwo in der Welt unterwegs." Dr. Wolfgang Fink, Geschäftsführer der Holding B+M Blumenbecker GmbH, zeigt auf eine große Weltkarte. "Ob Möbelwerke in Portugal, Lackieranlagen in Indien, Automobilwerke in Russland oder Flughäfen in Qatar."
Der globale Wettbewerb erfordert von Unternehmen ständige Optimierung ihrer Produktionslinien und eine möglichst störungsfreie Fertigung und Logistik. Dafür werden spezielle Dienstleister benötigt, die sicherstellen, dass alles wie geplant läuft.
Die Blumenbecker Gruppe bietet ihren Kunden individuelle Lösungen und Serviceleistungen für Prozessautomation, Steuerungstechnik, industrielle Instandhaltung und Industriebedarf aus einer Hand. Und das international. Diese Leistungen werden in drei Unternehmensbereichen erbracht: Automatisierungstechnik, Industrieservice und Industriehandel. Aber was genau verbirgt sich hinter diesen Begriffen?
"In der Automatisierungstechnik unterscheidet man zwischen Engineering und Schaltanlagenbau", so Dr. Fink. Blumenbecker Ingenieure entwickeln und programmieren unter anderem Steuerungen für Maschinen und komplette Industrieanlagen. Die dafür notwendige Hardware wird dann in den eigenen Werken gebaut.
Zu den Kunden gehören große Unternehmen wie VW, Skoda, die IKEA-Gruppe, Bosch Siemens Hausgeräte und viele andere bekannte Namen mehr. Und weil die Service vor Ort wünschen, gibt es Blumenbecker Automatisierungsgesellschaften inzwischen nicht nur in Deutschland, sondern auch in Polen, Russland, der Slowakei, Tschechien, der Ukraine, China und in den USA.
Von Delmenhorst bis Dubai
Ebenso erfolgreich arbeitet der Unternehmensbereich Industrieservice, auch wenn sich das Leistungsspektrum auf den ersten Blick weniger spannend anhört. Stimmt aber nicht. "Jede Maschine und industrielle Anlage muss gewartet, geprüft und gegebenenfalls repariert werden", erläutert Dr. Fink. "Dazu braucht man Fachleute mit den entsprechenden Qualifikationen, die natürlich auch die eingesetzten Technologien kennen müssen."
Ob riesige Hafenkrane oder vollautomatische Containerhallen, ob Werkstore oder Windkraftanlagen - die Industrieservice-Fachleute von Blumenbecker reparieren und warten nicht nur, sondern bauen auch komplette Krane nach den Wünschen der Kunden. Und das in Delmenhorst ebenso wie in Dubai.
Bleibt der dritte Unternehmensbereich: der Industriehandel. Das ist in erster Linie der Handel mit technischen Produkten, die Unternehmen und Handwerker brauchen. Von der kleinen Schraube über Betriebseinrichtungen bis zur großen Werkzeugmaschine.
Daneben bietet Blumenbecker noch etwas ganz Besonderes: Man baut Sondermaschinen, zum Beispiel Spezialgeräte für die Wartung von ICE-Zügen, Anhänger und mobile Treppen für Flughäfen sowie mobile, das heißt, auf Fahrzeugen montierte Hubarbeitsbühnen unter der Eigenmarke Hubmeister®.
Roboter und Videotechnologie
Innovation wird bei Blumenbecker groß geschrieben. Ein Beispiel dafür ist die Blumenbecker Prag s.r.o., die neue Wege bei der Verbindung von Industrierobotern mit Videosystemen beschreitet. „Hier stehen wir in erster Reihe mit Hochschulen in aller Welt“, weiß Dr. Fink. „Es geht darum, ungeordnete Objekte in Containern oder auf Paletten richtig zu erkennen, zu sortieren und in den Produktionsprozess einzugeben. Dieses sogenannte „Bin Picking“ (auf Deutsch „Griff in die Kiste“) gilt derzeit als Königsdisziplin der Robotik.“
Innovativ ist auch ein Projekt der Blumenbecker Spitzer GmbH: Für General Motors wurde eine Steuerungssoftware für Förderanlagen geschrieben, die den neuen Standard für alle Werke von GM darstellt. Und die Blumenbecker Slovakia s.r.o. ist gerade dabei, in Kooperation mit dem Slowakischen Institut für Schweißtechnik eine neue Laserschweißzelle für die Industrie zu entwickeln.
Ingenieure und Konstrukteure der Blumenbecker Gruppe entwerfen Greifarme für Roboter, reorganisieren komplette Produktionsabläufe und entwickeln aktuelle Technologien wie beispielsweise drahtlose Informationsübertragung beim Produktionsprozess weiter.
"Unser Kapital ist unser Fachwissen", ist sich Dr. Fink sicher. "Das kann ein anderer nicht mal eben so schnell kopieren." Und weil Know-how an Köpfe gebunden ist, lautet der Unternehmensslogan auch folgerichtig 'our people make the difference'. Frei übersetzt: Unsere Mitarbeiter machen den Unterschied aus. Wovon offenbar auch immer mehr Kunden überzeugt sind.











