Neue schonende Schmerztherapie durch PASHA-Elektrode
(openPR) Hartnäckige Rücken- oder Beinschmerzen durch Bandscheibenvorfälle, verengtem Wirbelkanal (Spinalstenose) oder Vernarbungen nach Bandscheibenoperationen können zur Qual werden.
Hoffnung auf eine rasche und schonende Besserung bietet nun die sogenannte Pasha-Elektrode.
Dr. Peter Krause, Orthopäde und Rückenspezialist aus München, wendet dieses Verfahren seit einiger Zeit erfolgreich an.
Das Pinzip der Behandlung ist die schonende Verödung bzw. Unterbrechung von schmerzweiterleitenden Nerven im Rückenmark mittels gezielter Wärmeapplikation durch Nutzung des gepulsten Radiofrequenzstroms (PRF).
Diesen Umstand nutzt die neue Multionfunktionselektrode (-katheter), die sog. PASHA-Elektrode.
Diese flexible Sonde kann sehr schonend in örtlicher Betäubung in den Epiduralraum eingeführt werden.
Durch vorsichtige Stimulationen lassen sich Schmerzquelle und betroffene Nervenwurzel(n) genau orten.
Anschließend erfolgt die gepulste Radiofrequenztherapie der schmerverursachenden Nervenbahnen. Durch die Nutzung des erzeugten elektrischen Feldes reicht eine Temperaturerhöhung auf nur 42 ° über jeweils 4 min. Dadurch kommt es zu keiner Gewebeschädigung. Das verwendete Behandlungsprinzip wird auch als „Nervenmodulation“ bezeichnet.
Entsprechend der aktuellen Studienlage kann so in 70 – 80 % der Fälle eine langfristige Schmerzreduktion oder auch Schmerzfreiheit erzielt werden.
Der Eingriff kann ambulant oder auch kurzstationär durchgeführt werden und wird auch von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen. Der Einsatzbereich ist breit und umfasst u.a. folgende Krankheitsbilder:
• Wurzelreizsyndrome bei Bandscheibenvorfall im HWS-, BWS- und LWS-Bereich
• Spinalstenose (auch multisegmental)
• Postnukleotomiesyndrom
• Vertebragene Kopfschmerzen
• Chronische Schmerzen nach Gürtelrose (sog. Postherpetische Neuropathie)
• M. Sudeck
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