(openPR) Gesetzliche und regulatorische Vorschriften machen es für Banken de facto unumgänglich, sogenannte Name-Matching-Systeme einzusetzen. Nur durch technische Unterstützung können die Anforderungen an die Kundenprüfung und Überwachung effektiv und zu vertretbaren Prozesskosten erfüllt werden. Das vorliegende Buch verschafft Vertretern von Banken, Revisionsgesellschaften und der Bankenaufsicht einen leichten Einstieg in die komplexe Materie.
Im ersten Kapitel werden die gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen erläutert und Begriffe erklärt. Was sind Vortaten zu Geldwäscherei? Was ist eine kriminelle Organisation? Was ist Terrorismus? Dies sind Fragen, welche in diesem Kapitel unter anderem beantwortet werden. Im zweiten Kapitel geht es darum, welche externen und internen Daten zur Nutzung zur Verfügung stehen. Welche Listen und Listenanbieter gibt es? Was ist der Inhalt von welchen Listen? Was spielen die Medien für eine Rolle? Dies sind Fragen, welche unter anderem im zweiten Kapitel beantwortet werden. Im dritten Kapitel wird es leicht technisch. Es werden die Problemstellungen von Namen erläutert und dargestellt, welche aktuellen Methoden und Ansätze für einen unscharfen Vergleich verwendet werden können. Im letzten Kapitel schliesslich geht es um die konkrete Umsetzung in der Praxis. Sind sogenannte White-Lists ein Fluch oder ein Segen? Wie oft sollte der gesamte Kundenstamm überprüft werden? Was ist beim Name-Matching im Zahlungsverkehr zu beachten? Welche Anforderungen sollte ein Name-Matching-System erfüllen? Dies sind Fragen, welche u.a. im vierten Kapitel beantwortet werden. Am Schluss geht das Buch noch ganz kurz auf die zwei verwandten Themen „Name-Matching gegen eigenen Blacklists“ und „Kundendublettenprüfung“ ein.
Das Buch trägt den Titel „Name-Matching-Systeme, Im Einsatz gegen Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung“ und ist unter der ISBN: 978-3-8391-1641-8 im Handel erhältlich.











