(openPR) Wir sind mittendrin – und es grüßen Frühjahr und Sommer – im Pollenfieber. Heuschnupfen ist eine immer mehr verbreitete Allergie, die nicht zuletzt durch Stress und dessen negative Folgen für das Immunsystem und Umwelteinflüsse im Frühjahr und Sommer vermehrt auftritt. Beim Heuschnupfen bildet der Körper Abwehrstoffe, gegen Substanzen, die eigentlich harmlos sind, wobei es sich oft um Blütenpollen handelt. Merken tut man es als Allergiker schnell, wenn die Nasenschleimhaut brennt, die Nebenhöhlen geschwollen sind und der Kopf mit Schmerzen rebelliert oder sich die Bronichien mit verminderter Atmung melden. Genauso tränen vielleicht die Augen und der Hals tut weh, es gibt viele Symptome des Heuschnupfens, die aber alle bedeuten, dass man sich unwohl und richtig krank fühlen kann. Die Behandlungsmöglichkeiten der Schulmedizin sind beschränkt und sehen Medikamente als die Methode der Wahl vor, die aber oft nicht wirken oder aber starke Nebenwirkungen haben. Einfach nur Aushalten sollte man den Heuschnupfen nicht, denn die Allergie kann sich etagenweise ausbreiten und dann nicht nur Augen und Nase, sondern auch die Atemwege betreffen oder sogar zu Hautreaktionen und Folgesymptomen wie Sauerstoffmangel im Gehirn u.a. bewirken. Deshalb rät die Schulmedizin zu Antihistaminika, einem Histamingegenspieler oder aber zu einer Mastzellstabilisation mit Cromoglicinsäure, die vor der Heuschnupfensaison angewendet werden sollte und die Ausschüttung des Histamins verhindern soll. Möglich sind auch abschwellende Nasensprays, die aber katastrophale Folgen für die Schleimhäute haben können und oft Kortison enthalten.
Tabletten enthalten in der Regel auch Antihistaminika und wirken nicht bei jedem, was man auch von der Desensibilisierung, also dem Unempfindlichmachen des Körpers gegenüber den Allergenen, erkennen musste. Zudem ist eine Desensibilisierung recht zeitaufwendig und wird mit Spritzen vorgenommen, sodass einige Patienten nicht begeistert sind. Bis zur Wirkung bei einer Desensibilisierung können drei Jahre vergehen.
Bei allen genannten Möglichkeiten und Heilungsversuchen, gibt es noch die alternativen Wege, die sich als sehr wirkungsvoll herausgestellt haben.
So konnte von der Manufaktur Hahnemann aus der Schweiz innerhalb einer 50jährigen Forschung ein Komplexmittel gefunden werden, dass als Globuli verabreicht, sehr gute Heilungserfolge bei Allergien und insbesondere Heuschnupfen verzeichnen kann. Die Allergie-Globuli enthalten als Wirkstoffe Apis mellifica D4, dass Rötungen und Schwellungen der Haut und Bindehäute unterbindet und eine Bindehautentzündung der Augen abklingen lässt sowie den Schnupfen mindert. Das Galphimia glauca D 3 reguliert bzw. senkt und verhindert allergisches Asthma bronichiale genau so gut, wie Heuschnupfen und allergischen Schnupfen und auch allergische Hautreaktionen. Entgegen den oft auftretenden Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Trägheit bei der Anwendung von schulmedizinischen Produkten, ist der dritte Wirkstoff im Komplex Allergie-Globuli Luffa operculata D4 , der bekannt ist, als Gegenmittel bei allergischem Schnupfen und Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Der vierte Kompositionsteil des Komplexmittels ist Okoubaka D4, dass eine Entgiftung unterstützt und die Ausscheidung der Allergene und Stoffwechselprodukte vorantreibt.
Den befreienden Effekt der Komplex Allergie Globuli der Firma Hahnemann sieht man deutlich im Abschwellen einer verstopften Heuschnupfennase, einer besseren Atmung, dem Ausbleiben von Augenbrennen und tränenden Augen und auch Husten und Halsschmerzen werden radikal bekämpft.
Erreicht, wird dieser Effekt einmal durch die Wirkstoffe ansich und durch den positiven Effekt auf das gesamte Immunsystem, was den Menschen weniger anfällig für Bakterien, Viren und Infektionen macht.
Das Komlexmittel Allergie Globuli ist wie alle anderen Produkte der Hahnemann-Apotheke aus natürlichem Umfeld mit gesundem Schweizer Quellwasser und naturbelassener Umgebung entstanden. Seine Haltbarkeit liegt bei 4 Jahren und die Allergie Globuli sind laktosefrei.
In der Hahnemann Manufaktur werden seit 75 Jahren Naturheilmittel gewonnen und aus mehr als 1400 mineralischen, tierischen oder pflanzlichen Ausgangsstoffen Globulis und Tinkturen hergestellt, die eventuell noch weiterverarbeitet werden, indem der Tradition nach bestimmte Verdünnungs-und Schüttelverfahren angewendet werden. Dabei läuft z.B. das Schüttelverfahren noch immer von Hand und die Ergebnisse der Heilungen werden wissenschaftlich mit umfangreichen Studien evaluiert.
Allerdings sind es nicht diese theoretischen Erkenntnisse allein, die den Erfolg des Unternehmens begründen, sondern ganz einfach die heilsame Wirkung der Präparate, die dem Menschen helfen und rückgemeldet werden.
Bei Heuschnupfen empfiehlt sich zusätzlich zum Allergi Globuli im Falle von tränenden Augen und Schnupfen noch Allium cepa (Küchenzwiebel D6) zu nutzen, dass auch bei Fließschnupfen und Erkältungen Erfolge erziehlt und nach Ablauf des Kaufdatums noch drei Jahre haltbar ist.
Sieht die Hauptsymptomatik eher nach geschwollenen Augen oder Bindehautentzündung aus und ein milder Schnupfen tritt auf, dann empfiehlt sich Euphrasia (Augentrost D6) Globuli, dass hier seine Wirkung entfalten kann.
Sind die allergischen Reaktionen durch einen Insektenstich hervorgerufen und nicht durch Pollen entstanden, dann können die Stiche mit starkem Juckreiz der Ledum (Sumpfporst D6) in ihrer Symptomatik behandelt werden. Bei starken Kreislaufstörungen oder Herzklopfen oder Atembeschwerden sollte aber auch ein Arzt zur Abklärung der allergischen Reaktion hinzugezogen werden.
Ledum kann auch bei Gichtschmerzen, Rheuma oder Tierbissen und anderen Stichverletzungen helfen und ist wiederum drei Jahre nach Kaufdatum haltbar.
Handelt es sich bei der Stichwunde um Stiche von Bienen oder Wespen, empfiehlt sich Apis mellificia (D6 Honigbiene) direkt einzusetzen, denn diese Globuli sind dafür hergestellt und wirken Rötungen, Schwellungen oder fein stechenden Stichen entgegen und können mit kühlenden Umschlägen kombiniert werden.
Die besondere Hilfe der Hahnemann-Produkte kommt auch durch die Philosophie der Firma, die ein Heilsystem, das auf dem Ähnlichkeitsprinzip besteht begründet. Der Arzt, Apotheker und Chemiker Hahnemann forschte und experimentierte mit dem Ergebnis, dass Naturstoffe, die man Gesunden in Regelmäßigkeit gab, Krankheitszeichen hervorbrachten, die dem Naturstoff nach charakteristisch waren.
Während seiner weiteren Forschung erkannte er dann, dass nur die Stoffe Kranke wirksam heilten, die – als Naturstoffe regelmäßig gegeben – auch die Krankheit bei Gesunden erzeugten.
Diese Erkenntnis, dass Ähnliches durch Ähnliches geheilt wird, brachte den Erfolg und liegt allen Manufakturprodukten von der Hahnemann Manufaktur zu Grunde. Hier sind die Naturstoffe in abgemessener und verringerter Dosierung in den Globuli oder Tinkturen enthalten und haben die alternative Medizin mit revolutioniert und Gesundung für viele ,vor allem chronische Krankheiten, gebracht.











