(openPR) Einkaufen im Internet ist bei vielen Deutschen sehr beliebt. Doch mit den angebotenen Zahlungsmöglichkeiten haben viele Onlineshopper so ihre Probleme. Während große Versandhäuser auf Rechnung liefern oder Bankabbuchung als Zahlungsart anbieten, verlangen viele kleinere Onlineshops die Bezahlung per Vorkasse. Und für alle die in ausländischen Shops einkaufen möchten, bleibt oftmals nur die Zahlung per Kreditkarte. Kunden haben dann oft Bauchschmerzen, da immer wieder von Betrugsfällen mit Kreditkartenzahlungen berichtet wird.
Sogenannte Prepaid-Kreditkarten können beim Onlineshopping eine Alternative sein. Die Karten können mit Guthaben aufgeladen werden und bieten einen gewissen Schutz, zumindest ist im Betrugsfall nur das aufgeladene Guthaben weg und nicht gleich das ganze Konto leergeräumt.
Weitere Vorteile bieten diese Karten für Jugendliche die im Internet einkaufen. Es kann nur so viel ausgegeben werden, wie Eltern auf die Karten geladen haben. So können Jugendliche den Umgang mit Geld im Zusammenhang mit Einkäufen im Internet lernen ohne dabei in die Schuldenfalle zu geraten.
Prepaid-Kreditkarten sind aber nicht nur bei Onlineeinkäufen vorteilhaft. Auch im Urlaub bieten sie einen Schutz vor Kreditkartenmissbrauch. Werden die Daten missbraucht, ist ebenfalls nur das aufgeladene Guthaben weg.
Prepaid-Kreditkarten können eigentlich von jedem beantragt werden, da in den meisten Fällen keine Bonitätsprüfung erfolgt.
Neben den aufgeführten Vorteilen, gibt es aber auch Nachteile. Die Kosten solcher Karten bewegen sich zwischen 30 und 120 Euro im Jahr, je nach Anbieter. Ein Vergleich der Angebote lohnt sich auf jeden Fall. Wer die Prepaid-Kreditkarten nur für bestimmte Online- oder Auslandseinkäufe nutzen möchte, bewegt sich auf einer etwas sichereren Seite.
Informationen über weitere sichere Bezahlmethoden im Internet finden Sie unter www.onlineshopping-webverzeichnis.de
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