(openPR) München, Mai 2010 – Coaching mit Motorradfahren verbinden – diesen Ansatz bringen Petra Bauhofer (41, Dipl. Germ.-Hist. (Univ), Kompetenztrainerin und Coach) und Elke Bögel (40, Diplom-Betriebswirtin und Coach) seit Mai 2010 auf die Straße. Die Idee verzahnt klassische Coaching-Elemente mit einer Motorradtour durch Bayern oder Norditalien. Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen, aber auch an Gruppen mit bis zu vier Teilnehmern. In diesem Fall werden beide Coaches die Gruppe begleiten und je nach Auftrag mehr in der Gruppe oder mit den jeweiligen Einzelpersonen arbeiten. Generell kann zwischen Ein- und Zweitagestouren gewählt werden. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein eigenes Motorrad sowie ausreichende Fahrpraxis, da jeder Fahrer für sich und sein Fahrzeug allein verantwortlich ist.
Der Weg ist das Ziel und Bewegung folgt dem Aufmerksamkeitsfokus. Das wissen Motorradfahrer und Coaches gleichermaßen. Petra Bauhofer und Elke Bögel bieten ab Mai 2010 die Kombination aus beidem: Sie verbinden Coaching mit dem Erlebnis Motorradfahren.
Themen wie Persönlickeitsentwicklung oder Veränderungsprozesse werden im Rahmen einer ein- bis zweitägigen Tour bearbeitet. Schön gelegene Plätze in der Natur ersetzen den Coachingraum und Elemente der Umgebung werden wirkungsvoll in das Coaching integriert. In Verbindung mit dem Motorradfahren durch das bayerische Voralpenland oder die Landschaft Norditaliens reift das Thema im Verlauf der Tour. Denn auch die Fahrt als solche ist Bestandteil des Prozesses und trägt zur Lösung bei. So werden neue Erkenntnisse zusätzlich auf einer körperlichen Ebene gespeichert. Man erlebt buchstäblich wie man in Bewegung kommt.
Der Weg ist das Ziel: Die Tour im Detail
Früh morgens beginnt die Tour mit einem gemeinsamen Frühstück und dem persönlichen Kennenlernen. Dabei wird das Thema geklärt und überprüft, das in den nächsten Stunden bearbeitet werden soll. Dann startet man zur ersten Etappe, die nach circa einer bis eineinhalb Stunden in schön gelegener Umgebung unterbrochen wir, um am Thema zu arbeiten: lösungs- und ressourcenorientiert, mit Methoden aus der Systemik oder dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP), mit Fragetechniken, Visualisierungen oder wingwave. Im Gepäck dabei: kleine Snacks für zwischendurch und Hilfsmittel aus dem Coachingkoffer, sollte man sie einmal doch benötigen. Nach dieser ersten Interventionseinheit geht die Tour weiter und das Coaching wird bei der nächsten Rast fortgesetzt. Erstaunlich sei, so die Teilnehmer, wie das Thema in der Zwischenzeit im inneren Prozess bearbeitet wird – angeregt durch das, was der Weg für einen bereit hält. Der Wechsel aus Fahretappen, Coaching-Einheiten und Mittagsrast prägt den Tag. Die Dynamik und der konkrete Ablauf sind jedoch individuell auf den Klienten abgestimmt. Nach etwa neun bis zehn Stunden wird überprüft, inwieweit das Ziel erreicht wurde und der Tag findet seinen gemütlichen Ausklang.
Weitere Informationen: Elke Bögel,







