(openPR) ”Die Städtische Umwelt: Spiegelbild und Mittler von Radikalisierung?“
Die Ausstellung im Berliner Technoclub Suicide Circus präsentiert die Ergebnisse eines Forschungsprojekts an der Universität Manchester über die „komplizierte, aber faszinierende Wechselbeziehung zwischen der gebauten Umwelt und sozio-politischen Gegebenheiten in Städten mit unterschiedlichen Konflikten: Belfast, Beirut, Berlin und Amsterdam“. Berlin – mit Fokus auf Berlin-Lichtenberg – ist die dritte Station dieser Wanderausstellung.
„Wie beeinflusst und reflektiert unser städtisches Umfeld unsere Gesellschaft in Hinblick auf radikale, politische und soziale Bewegungen? Welche Rückschlüsse lassen sich für einen Ort wie Berlin-Lichtenberg anhand von anderen Städten, die ebenfalls von Konflikten charakterisiert sind, ziehen?“
Unter der Leitung von Dr. Ralf Brand, Dozent am Manchester Architecture Research Centre, geht das Projekt der Frage nach, wie „Polarisierungstrends eine Stadt prägen und inwiefern die materiellen Aspekte derartige Prozesse beeinflussen (verstärken oder abschwächen) können“.
Konzipiert von der Architektin Andrea Boerner und dem Künstler Wolfgang Obermair (Wien), zeigt die Ausstellung die Ergebnisse der Forschung in Text und Bild. Gefaltete Papierbahnen dienen als fragile Träger verschiedener Informationsschichten.
Sa. den 22. Mai, 20.00 Uhr, Eröffnung
Fr. den 28. Mai, 20.00 Uhr, Abschlussveranstaltung
Ausstellungsdauer:
23. Mai - 28. Mai
Öffnungszeiten der Ausstellung:
So 23. Mai, 15.00 - 18.00 Uhr
Mo 24. Mai, 18.00 - 21.00 Uhr
Do 27. Mai, 15.00 - 21.00 Uhr
Fr 28. Mai, 15.00 - 24.00 Uhr
Ausstellungsort:
Suicide Circus
Revaler Strasse 99
10245 Berlin
Nähe S und U-Bahn Warschauerstrasse
www.suicide-berlin.com
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Projektwebseite:
www.urbanpolarisation.org










