(openPR) Lerinc Werkzeugmaschinen & Automation liefert ab jetzt die neuen Doppelständerfräsmaschinen von Toyoda. Die in bewährter, solider Ausführung mit neuester Technologie gefertigten Maschinen stellen auch Anwender mit höchsten Ansprüchen an die Fertigung großer Teile zufrieden. Dafür sorgen unter anderem handgeschabte Flächen und ein aus einem Stück gefertigtes Maschinenbett mit Doppelständer. Lediglich die Brücke wird aufgeschabt und verschraubt.
Ergebnis ist ein leicht zugängliches, zuverlässiges Maschinensystem, dass mehr Flexibilität und gleichbleibende Präzision garantiert.
Bei der Wahl der Tischgröße und der Verfahrwege gibt es einen weiten Spielraum, der erst bei X 6.060 x Y 2.550 x Z 800 mm und einer Tischgröße von 6.000 x 2.400 mm endet – mit optionalen Z-Verfahrwegen von bis zu 1.400 mm.
Die Reihe teilt sich auf in vier Serien. Die kompakten RB sind der Einstieg in Punkto Maschinenbreite und Ausstattung. Bei der SB-Serie kommen dann optional Wechselfräsköpfe und eine Auswahl von bereits 6 (Standard-)Größen hinzu. Die Maschinen der LB-Serie bieten dann den größten Freiraum für anspruchsvolle Bearbeitungen auch großer Werkstücke. Mit einem Cytec Gabelfräskopf werden sie dann zu Maschinen der UB-Serie mit voller Unterstützung der 5-Achsbearbeitung.
Die Maschinen werden wahlweise mit Fanuc F18i oder Heidenhain iTNC530 bestückt. Ein Werkzeugwechsler mit 32 Plätzen ist Standard. Der automatische Fräskopfwechsler kann ab der SB-Serie optional integriert werden. Zusätzlich gibt es eine Auswahl an Drehmoment-optimierten Getriebespindeln.
An Fräsköpfen mit Antrieb durch die Hauptspindel stehen Festwinkel-Varianten (0°/30°/90°) mit indizierbaren Positionen (6°/90°), sowie universelle mit 5-Achsen zur Verfügung. Die UB-Serie ist grundsätzlich mit einem Gabelkopf von Cytec mit Torque-Motor ausgestattet.












