(openPR) (licht.de) Keine Uhr kann das Tageslicht als Taktgeber für den menschlichen Körper ersetzen. Dank empfindlicher Sinneszellen im Auge bestimmt hauptsächlich der natürliche Tageslichtverlauf mit darüber, wann wir aufwachen, Hunger verspüren oder müde werden.
Dem modernen Menschen, der sich vorwiegend in geschlossenen Räumen aufhält, kann diese Orientierung vor allem in dunklen Wintermonaten schnell abhanden kommen. Schlafstörungen, Konzentrationsschwächen oder sogar die saisonal abhängige Depression (SAD) sind mögliche Folgen. Doch seit einigen Jahren arbeiten Wissenschaft und Beleuchtungsindustrie daran, den Mangel an Tageslicht durch biologisch wirksames künstliches Licht auszu¬gleichen.
Wie derart optimiertes Licht wirkt, beschreibt die Fördergemeinschaft Gutes Licht, licht.de, in ihrem neuen Heft licht.wissen 19. Wissenschaftlich fundiert und anschaulich bebildert wird darin auf 48 Seiten dargestellt, wie der Wechsel von Tag und Nacht unsere Körperfunktionen beeinflusst.
Das Heft erklärt, welche Möglichkeiten moderne Technik bietet, um die biologische Wirkung künstlicher Beleuchtung zu verbessern. Eigene Kapitel beschreiben spannende Anwendungen, etwa bei der Lichttherapie oder in der industriellen Fertigung.
Allerdings steht die Erforschung der Lichtwirkung auf den Menschen erst am Anfang. Sie bietet daher noch viele Entwicklungschancen für die Beleuchtungstechnik. Diesen Zusammenhang schildert das neue licht.wissen-Heft in einem Ausblick.
Heft 19 „Wirkung des Lichts auf den Menschen“ aus der Schriftenreihe „licht.wissen“ (48 Seiten, DIN A4, ISBN 978-3-926193-58-2) kostet neun Euro und kann im Internet unter www.licht.de bestellt werden (dort auch kostenfreier Download der PDF-Datei) oder bei licht.de, Postfach 701261, 60591 Frankfurt am Main, Bestell-Fax 069 98955-198.















