Openmind – Kristin Eberl
Calle de la Fraternitat 18, 4º
08012 Barcelona
Tel: +34-93 457 64 44
www.openmind-international.com
Über das Unternehmen
Das Team
Unser Hauptbüro befindet sich in Barcelona und wird von Kristin Eberl, einer gebürtigen Münchnerin, geführt. Wir arbeiten mit Koordinatoren zusammen, die in verschiedenen Regionen Spaniens leben - und immer in unmittelbarer Nähe unserer Teilnehmer. Sie suchen mit Sorgfalt Gastfamilien aus und organisieren für unsere High School Schüler die Schulplätze. Sie unterstützen die Teilnehmer während der anfänglichen Eingewöhnungsphase und stehen ihnen während des gesamten Aufenthaltes als Ratgeber und Gesprächspartner zur Verfügung.
Wir legen viel Wert darauf, dass alle in Spanien tätigen Mitarbeiter für unsere Programme gerüstet sind, um eine hervorragende Betreuung unserer Teilnehmer gewährleisten zu können. Ein Großteil der Koordinatoren hat selbst lange Zeit im Ausland gelebt, hatte bereits ausländische Gäste bei sich zu Hause oder ist mit zwei Sprachen aufgewachsen. Sie alle wissen, was „kulturelle Anpassung“ bedeutet.
Unsere Gastfamilien
Das Familienleben steht in Spanien an erster Stelle. Für welches Programm die Teilnehmer sich auch immer entscheiden, sie werden wie ein weiteres Familienmitglied aufgenommen und können die warme und herzliche Atmosphäre genießen. Spanier sind gesellig: Gemeinsame, ausgedehnte Essen, oft mit Freunden und Verwandten, stehen an der Tagesordnung. An den Wochenenden finden oft größere Familientreffen statt und es werden gemeinsam Ausflüge unternommen.
Nicht immer handelt es sich um Familien im „klassischen Sinne“: Kinderlose oder Kinderreiche, Ältere oder Jüngere, Alleinstehende oder Verheiratete haben Interesse an diesem Austausch teilzunehmen.
Wir setzen uns mit aller Kraft für ein gutes „Match“ zwischen Familie und Teilnehmer ein und prüfen aus diesem Grund die Gastfamilien äußerst sorgfältig. Wir akzeptieren ausschließlich Familien mit Interesse am Kulturaustausch und mit dem Wunsch voneinander zu lernen. Der Erfolg hängt jedoch nicht alleine von der Gastfamilie ab, sondern ebenso vom Integrationswillen, der Flexibilität und Offenheit der Teilnehmer. Eine aufgeschlossene Haltung ist absolute Voraussetzung für eine geglückte Vermittlung.
High School program
Die Teilnehmer wohnen in spanischen Gastfamilien und besuchen für ein komplettes Schuljahr oder für ein Semester oder Trimester eine spanische Schule.
Für dieses Programm können wir Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 14 und 18 Jahren aufnehmen, bzw. Jugendliche der 9. bis 12. Jahrgangsstufe. Die in Deutschland in den letzten Jahren eingeführte Schulreform (G 8) führt dazu, dass die meisten Schülerinnen und Schüler während der 10. Klasse ins Ausland gehen. Die deutsche 10. Klasse entspricht dem vierten Jahr der spanischen Sekundarstufe. Diese Verschiebung nach „vorne“ ist formal von spanischer sowie deutscher Seite problemlos möglich. Openmind ist auf die Teilnahme von jüngeren Schülerinnen und Schülern - und der damit verbundenen intensiven Betreuung - eingestellt!
Die Teilnehmer können eine staatliche oder auch private Schule wählen. Wir bieten in verschiedenen Städten exzellente Privatschulen an, die ein hervorragendes Bildungsniveau aufweisen.
Siehe auch www.openmind-international.com
Programminformation
Die Teilnehmer leben, je nach Wahl, ein bis drei Monate in einer spanischen Gastfamilie und geben während dieser Zeit 15 Stunden wöchentlich Konversationsunterricht in ihrer Muttersprache. Die Familie übernimmt die Kosten für Unterkunft und Verpflegung.
Der englisch- oder deutschsprachige Gast muss kein professioneller Lehrer sein. Der Fokus der Sprachvermittlung liegt auf der Konversation, nicht auf der Grammatik. Die Konversationsstunden sollten noch im Heimatland gut vorbereitet werden, können aber ganz locker gestaltet werden. Hierzu können die Teilnehmer eigene Materialien mitbringen. Der Unterricht muss nicht nur am Schreibtisch, sondern kann beim Kochen, Spaziergehen oder auf Ausflügen stattfinden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und das Schöne an diesem Programm ist eben gerade, dass es keine Reglementierungen und Vorgaben gibt.
Es ist nicht die Regel, dass die aufnehmende Familie bereits über gute Grundkenntnisse in der deutschen oder englischen Sprache verfügt. Kennt man das spanische Volk, weiß man, dass dies keine Hürde darstellt. Spaß an menschlicher Kommunikation ist gefragt und man wird staunen: Konversation und Lernerfolg stellen sich trotzdem ein, wenn auch zu Beginn mit Händen und Füßen und mit sicher vielen amüsanten Momenten.
Die spanische Familie legt fest, zu welcher Uhrzeit und an welchen Tagen der Unterricht stattfinden soll und wer die Konversationsstunden nimmt – manchmal können es auch mehrere Familienmitglieder sein.
Die Freizeit können die Teilnehmer so gestalten wie sie gerne möchten, ohne dabei zu vergessen
'Let's Talk' program
Das ‚Let’s Talk’ Program richtet sich an aufgeschlossene Menschen jeden Alters mit Interesse an einem intensiven Kulturaustausch. Es ist ein Programm für deutsche oder englische Muttersprachler, die neugierig sind auf die „Insiderperspektive“ von Spanien, aber gleichzeitig etwas von ihrer eigenen Kultur und Sprache weitergeben und vermitteln wollen.
Programminformation
Die Teilnehmer leben, je nach Wahl, ein bis drei Monate in einer spanischen Gastfamilie und geben während dieser Zeit 15 Stunden wöchentlich Konversationsunterricht in ihrer Muttersprache. Die Familie übernimmt die Kosten für Unterkunft und Verpflegung.
Der englisch- oder deutschsprachige Gast muss kein professioneller Lehrer sein. Der Fokus der Sprachvermittlung liegt auf der Konversation, nicht auf der Grammatik. Die Konversationsstunden sollten noch im Heimatland gut vorbereitet werden, können aber ganz locker gestaltet werden. Hierzu können die Teilnehmer eigene Materialien mitbringen. Der Unterricht muss nicht nur am Schreibtisch, sondern kann beim Kochen, Spaziergehen oder auf Ausflügen stattfinden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und das Schöne an diesem Programm ist eben gerade, dass es keine Reglementierungen und Vorgaben gibt.
Es ist nicht die Regel, dass die aufnehmende Familie bereits über gute Grundkenntnisse in der deutschen oder englischen Sprache verfügt. Kennt man das spanische Volk, weiß man, dass dies keine Hürde darstellt. Spaß an menschlicher Kommunikation ist gefragt und man wird staunen: Konversation und Lernerfolg stellen sich trotzdem ein, wenn auch zu Beginn mit Händen und Füßen und mit sicher vielen amüsanten Momenten.
Die spanische Familie legt fest, zu welcher Uhrzeit und an welchen Tagen der Unterricht stattfinden soll und wer die Konversationsstunden nimmt – manchmal können es auch mehrere Familienmitglieder sein.
Die Freizeit können die Teilnehmer so gestalten wie sie gerne möchten, ohne dabei zu vergessen, dass die Familie sich über eine gelegentliche Teilnahme an Freizeitaktivitäten sicherlich sehr freut.
Spanischkurs – ‚One to One’
Der Erwerb einer Sprache ist immer eine spannende Aufgabe. Richtig Spaß daran hat man vor allem, wenn man sie im Land selber erlernt und die Lernerfolge anhand der Sprachpraxis sofort spüren kann.
Mit unserem Spanischkurs 'One to One' hat der Teilnehmer die Gelegenheit komplett in die spanische Welt einzutauchen, weil er seinen Aufenthalt in der Familie eines Privatlehrers verbringt und dort einen ganz individuell zugeschneiderten Unterricht erhalten wird.