(openPR) Im Möbelhandel bleibt derzeit kein Stein auf dem anderen: Quadratmeter-Ranking, Kämpfe um Citylagen, Verdrängung – es wird mit harten Bandagen gekämpft. Der deutsche Möbelmarkt befindet sich in einem gigantischen Umstrukturierungsprozess: die großen Möbelpaläste schlucken die kleinen Häuser, verbinden sich neu, wollen Flächen besetzen und Umsatzanteile sichern. So streichen die TOP 20 inzwischen schon mehr als 50 Prozent des Umsatzes ein. Allein die TOP 3 vereinigen 22 Prozent auf sich. Zum ersten Mal in der deutschen Handelslandschaft besetzen 150 Möbelpaläste 5,188 Millionen qm Fläche. 2,9 Prozent mehr als im letzten Jahr. 500.000 qm sollen bis 2015 noch hinzu kommen.
Der Verdrängungswettbewerb hat seinen Zenit noch längst nicht erreicht. Marktleader kämpfen um freie Flächen und nehmen für die Citylage sogar nicht enden wollende Politiker-Debatten und Bürger-Demonstrationen in Kauf, sichern sich Immobilien „auf Vorrat“ und schlucken ehemalige Familienbetriebe.
MÖBELHANDEL 2010, die neue Branchenstudie aus dem HOLZMANN VERLAG, Hamburg, hat alle Facts & Figures der Branche zusammengetragen und blättert auf über 240 Seiten den deutschen Möbelmarkt auf. Inklusive Flächenanalysen und Umsätze der größten Handelshäuser. Mit Prognosen, Verbraucher-Daten und Storekonzepten, branchenfremden Anbietern, Filalisten, Vertriebsformen und Entwicklungen rund um das Internet sowie den wichtigsten Handels- und Verbands-Adressen.
Der deutsche Möbelhandel hat das Krisenjahr 2009 besser weg gesteckt als prognostiziert. 29,7 Milliarden Euro bilanzierte der BVDM für Möbel und Küchen. Das entspricht einem Wachstum von 1,5 bis 2 Prozent gegenüber 2008. Und das trotz des staatlich gepushten Kraftfahrzeug-Booms. Aber es ist noch nicht vorbei: Angst vor Arbeitslosigkeit, steigende Energiepreise und hohe Sparquoten bremsen den Konsum. Laut GfK fällt der private Konsum 2010 als treibende Kraft der konjunkturellen Erholung aus. 2011 soll der Konjunkturmotor in Deutschland wieder anspringen. Spätestens dann muss der Handel punktgenau aufgestellt sein. Umso wichtiger ist es den Markt, POS-Trends und neue Vertriebswege jetzt exakt auszuloten.
Kluge Konzepte, POS-Inszenierungen und emotionales Verkaufen sind ebenso ein „Must“ wie Serviceleistungen, Beratung und individuelle Kundenangebote. Gerade in diesem Bereich bieten die Verbände dem Mittelstand immer spannendere Konzepte und Unterstützung an. Aber auch Ladenbauer und Innenarchitekten haben den Trend erkannt und bringen mehr Schwung in die Fläche. Eine Auflistung der wichtigsten Ladenbauer und aktuelle Handelskonzepte für den POS liefert die neue Marktanalyse.
Die Marktuntersuchung MÖBELHANDEL 2010 von HOLZMANN dokumentiert die aktuellen Entwicklungen der Branche in Deutschland, liefert Analysen, Trends und Fakten sowie die wichtigsten Ansprechpartner. Nachfolgend der Inhalt auf einen Blick:
- FAKTEN & ZAHLEN
Umsatz- und Flächenentwicklung im Möbelhandel. Verbände,
Verschiebungen, Konzentrationen, Standorte und Rankings.
Prognosen und Verbraucher-Daten.
- EXPANSIONEN
Wachstum trotz Krise: 150 Möbelpaläste gelistet. Flächenentwicklung
der TOP-30, Qm-Ranking, Neubaupläne, Erweiterungen und Filialisten
- WHO IS WHO
Händler, Einkäufer, Absatzmittler – aufgelistet mit allen wichtigen Fakten,
Adressen, Ansprechpartnern inklusive Fon, Fax, Mail und Internet.
- INHALT
Über 240 Seiten fundierte Marktkenntnisse über den Möbelhandel.
Jetzt in der 4. Auflage.
- FRAGEN
Antworten und Infomaterial zur Branchenstudie gibt Ingeborg Kuhse,
Fon: 040-714 00 173











