(openPR) Die Nachrichten sind voll von technischen Erklärungen, warum die undichte Rohrleitung an der Bohrinsel in der Karibik nicht sofort gestoppt werden kann.
Beklagt werden die enormen Auswirkungen auf die Umwelt.
Dabei ist es nach Auskunft von euroreports.eu A. Rüberg relativ einfach, eine Rohrleitung von außen zu schließen, wenn sie anschließend nicht mehr gebraucht werden soll.
Man kann sie zuquetschen.
Das geschieht mit Sprengladungen, die durch die Tauchroboter außen an die Rohrleitungen befestigt werden können.
Erfahrene Sprengmeister sind in der Lage, die Sprengladungen korrekt zu dosieren und das Timing der Zündungen so einzustellen, dass das Rohr nicht zerfetzt, sondern zusammengedrückt wird.
Soweit das Rohr ummantelt ist, kann hilfsweise eine weitere Ummantelung alles einhüllen, die dann mit Sprengungen gequetscht würde.
Folge:
Entweder ist damit der Austritt von weiterem Öl gestoppt oder er ist zumindest so verlangsamt, dass die Umweltkatastrophe mit ergänzenden Maßnahmen verhindert werden kann.










