(openPR) München, 27.04.2010 Sven Schütze Messe-und-Eventservice bietet seit 2008 Messebauunternehmen versierte Monteure und Fachkräfte im Bereich Messebau und Messebaumontagen und weitet nun sein regionales Tätigkeitsfeld auf die DACH-Region aus.
Die grundlegenden Entscheidungen über eine Messeteilnahme, das Budget und den Personaleinsatz treffen die Verantwortlichen für die Unternehmenskommunikation, in Non-Profit-Organisationen die Verantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit.
Der eigentliche Messebau geschieht meist nicht im ausstellenden Unternehmen, sondern wird von freien Designern, Werbeagenturen oder spezialisierten Messebaufirmen und Subunternehmen geleistet. Dabei haben sowohl Spezialisten als auch Generalisten ihre Vor- und Nachteile: Während Messebaufirmen alle Details des Messebaus beherrschen, können Werbeagenturen und freie Designer, die auch andere Kommunikations-maßnahmen des Unternehmens gestalten, die Messeteilnahme besser in die Gesamtkommunikation einordnen. Letztendlich entscheidend für den Erfolg ist aber die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Gestaltern.
Sven Schütze Messe- und Eventservice bietet umfangreiches Know-how und eine maximale Service-Bandbreite im Messestandbau im Aufbau von Systemen wie Octanorm, Maxima, Syma, Mero, oder konventionellen Bauweisen.
Sven Schütze, Inhaber von Sven Schütze Messe-und-Eventservice:„Auf diesem Weg werden Messebauern zusätzliche Kapazitäten und eine Risikominimierung durch flexiblen und vor allem zuverlässigen Einsatz der Ressourcen offeriert.“
Für den Generalunternehmer gehört es zu den wichtigsten Aspekten bei der Vergabe von Aufträgen an einen Subunternehmer, wie er dessen Ziele und Meilensteine definieren und kontrollieren kann. Bei einem formellen Risikomanagementprogramm besteht der Terminplan eines Subunternehmers in der Regel aus einem auf einer Risikoanalyse basierenden Plan, der entsprechend des Risikogrades der vergebenen Aufgabe angepasst wurde. Ist die vergebene Arbeit hoch riskant, wird auch der Basisplan entsprechend angepasst.
Der Bonusplan kann jedoch nach wie vor auf dem bisherigen Plan beruhen. Diese Vorgehensweise verfolgt zwei unterschiedliche Absichten: erstens schützt es den Generalunternehmer vor einem Überziehen des Budgets und Terminplans durch den Subunternehmer, zweitens bietet es dem Subunternehmer einen Anreiz, sicher
zu stellen, dass auch die hoch riskanten Bestandteile seines Auftrags entsprechend der Vorgaben ausgeführt werden.
Folgende Faktoren werden in Ergänzung zu bestehenden Perzentil-Terminplänen durchgesprochen und fixiert:
• Fixierung der Schnittstellen
• Zeitaufwand
• Art der Abrechnung
• Wie wird bei zusätzlichem Aufwand verfahren
• Abrechnung von Eigen- und Fremdmaterial
• Umgang mit der Entstehung von Zusatzkosten
• Zahlungsmodalitäten
• Durchführung und Umfang der Zwischenbesprechungen
• Unabschätzbare Risiken










