openPR Recherche & Suche
Presseinformation

So sagt man dem SPAM den Kampf an

27.04.201013:07 UhrIT, New Media & Software
Bild: So sagt man dem SPAM den Kampf an
spiroconsult
spiroconsult

(openPR) Sie sind schnell und lassen sich problemlos in die ganze Welt verschicken. E-Mails haben enorme Vorteile. Der Empfänger muss nicht einmal anwesend sein, wenn die Nachricht kommt. Noch dazu lassen sich Grafiken, Filmsequenzen und Präsentationen anhängen. Anders als beim Telefonieren ist die Nachricht außerdem gleich dokumentiert. Also alles perfekt? "Nein, E-Mails haben auch eine dunkle Seite", sagt der Experte André Große von der Internetagentur spiroconsult aus Tangstedt. Und er muss es wissen. Denn Große berät Unternehmen in Sachen E-Mail-Effizienz. Jede Mail ist ein Anschlag auf die Produktivität eines anderen, sagt er. Tatsächlich sei bei vielen Arbeitnehmern inzwischen die Schmerzgrenze überschritten.



Ein volles Postfach sorgt für Stress. Da gibt es das dumpfe Gefühl, ständig Mails bearbeiten zu müssen und nicht mehr zur eigentlichen Arbeit zu kommen, erklärt Große. In vielen Büros werde morgens als erstes der Rechner hochgefahren und auf die E-Mails geschaut. Mitunter mit unangenehmen Überraschungen. Viele Unternehmen haben zwar Spam-Filter, aber die Postfächer sind trotzdem überfüllt.

Die Anzahl von Spam-Mails im Internet ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Laut einer Statistik des Software-Unternehmens Kaspersky Lab waren 85 Prozent aller E-Mails, die 2009 versendet wurden Spam-Mails. Eine ausführliche Analyse findet man unter: http://www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883660

Der Internet-Experte André Große betont: "Hilfe im Kampf gegen die Flut unerwünschter Werbebotschaften bieten verschiedene Spam-Filter, die häufig auf dem eigenen Computer im E-Mail-Programm installiert sind und hier aktualisiert werden müssen." Das bedeutet konkret: Die Filterfunktion trennt mit einem vielschichtigen Filtersystem die Nachrichten. Diese nutzt einerseits vom Anwender selbst erstellte Listen. Zusätzlich identifiziert sie gefälschte Inhalte in den sogenannten Headern, dem elektronischen Briefumschlag einer Mail, Betreffzeilen und Nachrichtentext werden geprüft. Durch eine manuelle Verfeinerung der Filterregeln stellt man sicher, dass einerseits möglichst viele Spam-Mails als solche erkannt und aussortiert werden und andererseits keine gewünschte Nachricht im Mülleimer landet.

André Große bietet hier folgenden Tipp: "Stellen Sie den Spam-Filter so ein, dass aussortierte Mails nicht sofort gelöscht werden. Von Zeit zu Zeit sollte man den Spam-Ordner unter die Lupe nehmen und erst dann die unerwünschte Post löschen."

Die in Dänemark entwickelte Software Spamfighter wird durch die Mithilfe mehrerer Millionen Benutzer permanent aktualisiert. Das Tool prüft eingehende E-Mails in Outlook oder Outlook-Express und verschiebt Spam in einen speziellen Ordner. Größe: 1,34 MB. Download unter: www.spamfighter.com

Häufig bringen die Spam-Filter auf dem eigenen PC jedoch nichts, da sie erst in zweiter Instanz aktiv werden. Nämlich erst nachdem die Mails vom E-Mailserver im eigenen E-Mail-Programm wie Outlook oder Lotus Notes aufgelaufen sind. Das kostet nicht nur viel Zeit beim herunterladen, sondern erhöht auch das Risiko, dass Viren den eigenen PC befallen. Wer seine Emails über sein Smartphone bearbeitet, kann häufig nichts machen, da oft minutenlang Spam empfangen wird.

Für diese Fälle sind "vorgeschaltete" Spam-Filter, direkt auf dem Mailserver im Internet richtig - wie sie beispielsweise auch von GMX oder web.de benutzt werden - die Lösung. Diese haben eine sehr ausgefeilte Filtertechnik, die Spam-Mails treffsicher erkennt und ausfiltert, bevor diese auf den eigenen PC gelangen.

Der deutsche Anbieter antispameurope bietet eine solche Lösung an, die praktisch für jede Firmen-E-Mailadresse kostengünstig verfügbar ist. Er verspricht 99,9% korrekte Spamerkennung.
Gratis E-Mailkurs zum Thema: http://www.spamfilter-service.com/201001/

Man kann jedoch auch selbst einiges tun, um die Spam-Flut im eigenen Postfach einzudämmen. André Große rät: "Jeder Computernutzer sollte sich für Internet-Foren oder Gewinnspiele eine Alias-Adresse, das heißt ein zweites Postfach, zulegen." Die eigentliche E-Mail-Adresse, die man Freunden und Bekannten gibt oder für die geschäftliche Kommunikation benutzt, sollte man dagegen nur sparsam einsetzen.

Entscheidend sei aber, nicht auf Spam zu reagieren. André Große: "Antworten Sie dem Spam-Versender auf keinen Fall, um zum Beispiel Ihre Wut an ihm auszulassen. Damit würden Sie nur Ihre E-Mail-Adresse bestätigen und eventuell sogar eine regelrechte Spam-Lawine lostreten."

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 422352
 1240

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „So sagt man dem SPAM den Kampf an“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von spiroconsult GmbH & Co. KG

Bild: Mit einem Web-Video-Trailer perfekt in Szene gesetzt - Ein professioneller Werbefilm steigert die BekanntheitBild: Mit einem Web-Video-Trailer perfekt in Szene gesetzt - Ein professioneller Werbefilm steigert die Bekanntheit
Mit einem Web-Video-Trailer perfekt in Szene gesetzt - Ein professioneller Werbefilm steigert die Bekanntheit
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, so heißt es. Da ist es nur logisch, wenn sprechende Bilder das Ganze noch multiplizieren. So verwundert es nicht, dass Videobotschaften (Video-Trailer) auf einer Homepage Studien zur Folge bis zu 1000 Prozent mehr Klicks haben, als das bei Werbebannern der Fall ist. Der Experte André Große von der Internetberater-Firma spiroconsult aus Tangstedt erklärt warum: "Jeder Betreiber einer Homepage kann so kurz aber gezielt seinen Besuchern vermitteln, worum es geht, welche Angebote und Serviceleistungen er zu biet…
Bild: Die E-Mail-Archivierung ist für Unternehmen PflichtBild: Die E-Mail-Archivierung ist für Unternehmen Pflicht
Die E-Mail-Archivierung ist für Unternehmen Pflicht
Unternehmen, die elektronische Post nutzen, sind zur Archivierung gesetzlich verpflichtet - Aktion von der antispameurope GmbH bis 1. Juli 2010. Kaum einer weiß es, dabei ist es bereits seit 2002 gesetzlich vorgeschrieben: Digitale Daten, die ein Unternehmen erreichen oder verlassen, müssen unverändert und unveränderbar gespeichert werden, sodass im Zweifel nachgewiesen werden kann, dass die E-Mails nicht im Nachhinein manipuliert wurden. Bei geschäftlichen E-Mails ist dies besonders wichtig. Steuerlich relevanter elektronischer Schriftverk…

Das könnte Sie auch interessieren:

Standardisierungsgremium für Antispam-Produkte nimmt Arbeit auf
Standardisierungsgremium für Antispam-Produkte nimmt Arbeit auf
… Antispam-Lösungen aus objektiver und vertrauenswürdiger Quelle sein", so George Japak, Vizepräsident von ICSA Labs. „Wir erwarten, dass die immense Erfahrung von Kaspersky Lab im Kampf gegen Spam uns helfen wird, Standards und Kriterien zu entwickeln, die eine objektive Analyse der Antispam-Produkte ermöglichen.“ Auf der Gründungs-Versammlung, die am 22. …
Lästige Spam eMails bekämpfen – durch Abmahnung des Absenders zur finanziellen Entschädigung
Lästige Spam eMails bekämpfen – durch Abmahnung des Absenders zur finanziellen Entschädigung
… Nachrichten Entschädigungszahlungen einfordern können“. Unter www.spam-abmahnen.de findet der genervte Spam Empfänger deshalb laut Zörb neben Musterschreiben für eine Abmahnung der Spam Absender und eine Schritt für Schritt Anleitung für eine solche Abmahnung alles was er im Kampf gegen unerwünschte Werbe-eMails braucht. zoerb.net - Internetdienste -
Bild: Studie zeigt - Kosten von Spam in Unternehmen werden oft unterschätztBild: Studie zeigt - Kosten von Spam in Unternehmen werden oft unterschätzt
Studie zeigt - Kosten von Spam in Unternehmen werden oft unterschätzt
… Über alle Befragten beträgt die für die Spambekämpfung täglich aufgewendete mittlere Arbeitszeit 7 Minuten. In der Spitze werden mehr als 30 Minuten täglich mit dem Kampf gegen Datenmüll verbracht. Die Ergebnisse der Studie belegen, dass Spam von vielen Betroffenen immer noch als zwar lästig, aber nicht als ernsthaftes Problem wahrgenommen werden. Die …
Streitz Consult GmbH schließt Premium Partnerschaft mit Net at Work Netzwerksysteme GmbH
Streitz Consult GmbH schließt Premium Partnerschaft mit Net at Work Netzwerksysteme GmbH
… und Geld, die sie hinnehmen müssen, da Mitarbeiter ihre Arbeitszeit zunehmend mit dem reinen Löschen von Spam-Mails vertun. Jeder kennt das Spam-Problem. Im täglichen Kampf mit Spam-Mails geht die Zeit drauf. Schnell einige Minuten hier, einige Minuten da pro Tag. „Das kann schnell einen schmerzlichen betriebswirtschaftlichen Verlust generieren“, erklärt …
Bild: Digitale e-MüllentsorgungBild: Digitale e-Müllentsorgung
Digitale e-Müllentsorgung
… schützen. St. Ingbert, 16. September 2008 - TUXGUARD, innovativer Hersteller der »UTM+Solution« für die sichere Internet-Kommunikation, hat dem Spam qua Profession den Kampf angesagt. Mit abermals erweiterter Filterfunktion geht der Internet-Spezialist gegen die allseitige Verseuchung der E-Mail-Kommunikation vor und stärkt die Kunden seiner Fachhhandelspartner …
8. Deutscher Anti-Spam-Kongress: eleven stellt die Top 5 Tipps gegen Botnets vor
8. Deutscher Anti-Spam-Kongress: eleven stellt die Top 5 Tipps gegen Botnets vor
Botnets sind das wichtigste Instrument der Internetkriminalität – 8. Deutscher Anti-Spam Kongress in Wiesbaden steht im Zeichen des Kampfes gegen Botnets Berlin/Wiesbaden, 13. September 2010 – Wenn am 15. September 2010 der 8. Deutsche Anti-Spam Kongress in Wiesbaden eröffnet wird, steht ein Thema im Mittelpunkt, das seit geraumer Zeit die Diskussion …
direct/iKu Systemhaus AG: Software-Entwickler locken Spammer mit fingierten Adressen in die Kosten-Falle
direct/iKu Systemhaus AG: Software-Entwickler locken Spammer mit fingierten Adressen in die Kosten-Falle
… der Werbeflut Mit Spam-Traps bietet die Saarbrücker Software-Schmiede iKu in ihrer aktuellen Mailserver-Security SPONTS 2.2 (www.sponts.de) die neueste Abwehr-Technologie im Kampf gegen unerwünschte Massen-Mails an. Spam-Traps sind fingierte und für normale Website-Besucher unsichtbare Mail-Adressen auf Internet-Seiten. Sie dienen als Lockvogel für …
Branchenführer gehen gemeinsam gegen unerwünschte Werbemails vor
Branchenführer gehen gemeinsam gegen unerwünschte Werbemails vor
AOL, Microsoft und Yahoo! kooperieren im Kampf gegen Spam-Mails AOL, Microsoft und Yahoo! haben angekuendigt, dass sie im Kampf gegen Spam kuenftig eng zusammen arbeiten werden und dabei auch andere Interessensgruppen miteinbeziehen. Die unerwuenschten Werbemails werden in vielen Faellen mit betruegerischen Absichten verschickt und beeintraechtigen die …
Bild: Spam-Hotspot EU holt auf: Politik muss Kampf gegen unerwünschte Werbemails wieder aufnehmenBild: Spam-Hotspot EU holt auf: Politik muss Kampf gegen unerwünschte Werbemails wieder aufnehmen
Spam-Hotspot EU holt auf: Politik muss Kampf gegen unerwünschte Werbemails wieder aufnehmen
… Seiten der Politik keine Früchte zu tragen", zieht Rene Zoch Bilanz und fordert: "Daher sollte nun gezielt nachgebessert werden." Es sei an der Politik, den Kampf gegen Spam wieder aufzunehmen und energischer zu führen: "Und zwar koordiniert auf EU-Ebene", so der stellvertretende Vorsitzende von naiin. Die Nichtregierungsorganisation geht bereits seit …
Bild: Endlich SpamFREI: 3 Schritte, um Spam-Mails loszuwerdenBild: Endlich SpamFREI: 3 Schritte, um Spam-Mails loszuwerden
Endlich SpamFREI: 3 Schritte, um Spam-Mails loszuwerden
… niemand auf Dauer leisten, sich länger als nötig mit dem Spam zu beschäftigen. Alexander Fester vom Erfolgspartner Verlag: "Es ist an der Zeit, dem Spam den Kampf anzusagen und sich die Werbeflut im eigenen Rechner nicht länger bieten zu lassen." Eine Milliarde Spam-Mails pro Tag Alleine beim Online-Boliden AOL sollen weltweit pro Tag eine Milliarde …
Sie lesen gerade: So sagt man dem SPAM den Kampf an