(openPR) München - 7. März 2005 – Stellent GmbH, die deutsche Niederlassung der Stellent, Inc. (Nasdaq: STEL), einem führenden Anbieter von Content Management-Lösungen, gibt bekannt, dass die Bayerngas GmbH ihr Intranet um ein Dokumenten-Management-System auf Basis der Stellent Universal Content Management-Technologie wesentlich ergänzt hat.
"Wir haben mit dieser neuen Intranetanwendung die Voraussetzungen dafür geschaffen, daß Inhalte und Dokumente zentral abgelegt, indexiert und publiziert werden, sodaß diese Informationen für unsere Mitarbeiter abteilungsübergreifend, personalisiert, aktuell und qualitätsgesichert zur Verfügung stehen," so Rüdiger Hauke bei Bayerngas. “Jetzt ist sichergestellt, daß immer nur ein Mitarbeiter an einem Dokument arbeitet, die Autoren regelmäßig per Workflow zum Review Ihrer Dokumente aufgefordert werden und Inhalte, die abteilungsübergreifend oder unternehmensweit benötigt werden, einen nachvollziehbaren Freigabezyklus durchlaufen und dann mittels der automatischen Publikation und der in Stellent integrierten Volltextsuche einfach auffindbar sind."
Die Mitarbeiter von Bayerngas haben über die neue interne Informationsplattform einen personalisierten Zugriff auf unternehmensrelevante Inhalte wie Geschäftsberichte, Formulare, Pressemitteilungen, interne Rundschreiben und Handbücher, aber auch auf abteilungsspezifische Inhalte. Die intuitive Benutzeroberfläche des Stellent-Systems, die Nutzung von Standard Desktop-Applikationen wie MS-Office zur Erstellung von Inhalten und die automatisierte Publikation erleichtern insbesondere den nicht-technischen Mitarbeitern das Erstellen aktuellen Contents für das Bayerngas-Intranet.
“Die Stellent-Implementierung bei Bayerngas zeigt, wie moderne, mittelständische Unternehmen mit unserer Lösung eine wesentlich höhere Qualität bei der internen Kommunikation und dem Austausch von Informationen erzielen können,” sagt Josef Huber, Managing Director bei Stellent Zentraleuropa. “Verbesserungen der internen Kommunikationsprozesse schlagen sich oft in zusätzlichen Vorteilen für das Unternehmen nieder, zum Beispiel in einer erhöhten Produktivität.”
