(openPR) Endlich lockert sich die Lage auch am Flughafen Memmingen im Allgäu wieder. In den letzten Tagen war aufgrund des Flugverbotes in Deutschland auch kein Flieger am Allgäu Airport in Memmingen gestartet oder gelandet. Heute Abend soll der Flug nach Antalya/Türkei aber durchgeführt werden. Einige Flugzeuge dürfen auf Sichtflug aber Flüge durchführen.
Auch nach der Lockerung des Flugverbots in Deutschland können sich Reisende am Flughafen Memmingen wohl noch nicht auf ein dauerhaftes Ende des Flug-Chaos einstellen. Wie die britische Flugsicherung NATS vor kurzem mitteilt, rückt eine neue Aschewolke in Richtung Europa vor. Dies verdeutliche die Dynamik und die schnell wechselnden Bedingungen, mit denen man fertig werden müsse, heißt es. Der Abendflug gegen 20:50 Uhr ab Memmingen nach Berlin/Tegel wurde aber von Air Berlin storniert. Nach derzeitigem Stand (Dienstag um 14 Uhr) geht heute der erste Flieger von Memmingen nach Antalya/Türkei gegen 20:10 Uhr! Sollte ein Sichtflug für die Wizz Air auch möglich sein, dann geht heute der Flieger noch nach Kiew in der Ukraine ab dem Memminger Airport gegen 21 Uhr. Ryanair hat für die nächsten Tage die Füge ab dem Memminger Flughafen ganz abgesagt. Vermutlich erst am Freitag wird wieder ein Flieger mit der Billigairline aus Irland vom Memminger Flughafen abheben. Da sich die Situatiion ständig ändert, können sich die Fluggäste vom Allgäu Airport schnell in einem Blog über den Flughafen Memmingen ( http://flughafenmemmingen.wordpress.com ) oder über das beliebt Portal Twitter unter http://www.twitter.com/AbflugMemmingen über die aktuelle Lage am Flugplatz Memmingerberg informieren!
Am Bodensee-Airport gingen heute ebenfalls Flüge mit Intersky mit Sichtflug ab. Nur Germanwings und Lufthansa haben die Flüge ab dem Flughafen Friedrichshafen heute noch abgesagt. Der Flieger mit Sun Express landet heute voraussichtlich um 17:50 Uhr am Bodensee-Airport und fliegt danach nach Memmingen um dort den Flieger noch mit Gästen zu befüllen um dann nach Antalya zu fliegen (Abflug Memmingen gegen 20 Uhr). Natürlich immer unter dem Vorhalt, dass die Lage nicht schlechter wird.


















