(openPR) Wer sich mit Kommunikation, Marketing, Werbung und alle verwandten Bereiche beschäftigt, wird meist beneidet. Was für ein toller Job. Man denkt sich immer so kreative Sachen aus, schafft bunte Bildchen mit lustigen Texten, ausgefallene Aktionen und vieles mehr. Und das Image wird auf Agenturmenschen ebenso übertragen, wie auf die Verantwortlichen auf Unternehmensseite. Stimmt, der Job ist toll und man könnte es sich so leicht machen. Denn wir sind alle Menschen und deshalb oft mit dem zufrieden, was gefällt, dem Trend entspricht und für den Moment funktioniert. Doch wer genau hinsieht und eher langfristig denkt, wird die Schwächen solcher Arbeiten schnell entlarven. Denn wer Sinnvolles schaffen will, hat eine harte Arbeit zu leisten.
Spaß am kurzfristigen Erfolg.
Viel zu oft gehen Kommunikationsmaßnahmen schlicht an der dafür anvisierten Zielgruppe vorbei. Viel zu oft erfüllen Agenturen Briefings und Vorgaben von Auftraggebern, ohne diese zu hinterfragen. Viel zu oft werden Maßnahmen gewählt, die gerade neu und „hip“ sind, obwohl diese weder zum Unternehmen, zum Produkt und erst recht nicht zu den Kunden passen. Natürlich kann man auch damit Erfolg haben, als Agentur Preise einheimsen und als Marketingexperte in einem Unternehmen Karriere machen. Aber nur kurzzeitig, denn irgendwann holt einen die Realität in Form von nicht erreichten Zielen der Maßnahme ein.
Wer sinnvoll kommunizieren will, muss umfangreiche Vorarbeit leisten.
Der muss Unternehmen, Produkte, Ziele, und vor allen Dingen Zielgruppen analysieren. Der muss Strömungen und Trends im Blick halten und die Zukunft prognostizieren. Der muss offen sein, in der Wahl der Mittel. Denn wer schon vor der Konzeptionsphase beispielsweise an eine Anzeigenkampagne oder auch Guerilla-Maßnahme denkt, läuft in die falsche Richtung.
Sinnvolle Kommunikation erfordert konsequentes Denken und Handeln.
Und die Bereitschaft von Unternehmen, sich selbst zu hinterfragen. Denn ehe überhaupt sinnvoll kommuniziert werden kann, müssen die Positionierung des Unternehmens, das Image der Marke, die innere Kultur und vieles mehr klar sein. Nur so können Kommunikationsmaßnahmen vernetzt wirken und neben dem primären Zielen, wie z.B. der Bekanntmachung eines neuen Produktes, zur Markenbildung beitragen.
Vor dem Spaß steht die harte Arbeit. Trotzdem ist „sinnvolle Kommunikation“ die größte Freude, die man sich selbst bereiten kann.
Davon ist Clemens Meiß, Geschäftsführer der Kölner Agentur Get the Point, überzeugt. Er weiß: „Wenn ein echter Dialog mit der Zielgruppe aufkommt, wenn Kommunikationsmaßnahmen ins Schwarze treffen und deshalb die gesteckten Ziele erreicht werden, ist die Zufriedenheit umso größer – und das nachhaltig.“ Deshalb lautet das Versprechen der Experten von Get the Point an ihre Kunden auch:
„Wir machen Sinn zur Marke“.











