(openPR) Die 35. Deutsche Squash Einzelmeisterschaft 2010 in Dresden vom 22. bis 25. April wird ein Highlight in der deutschen Squashszene - dafür sorgt vor allem der Vierseitenglascourt, auf dem alle Spiele der DEM ab dem Viertelfinale und der Großteil der Begegnungen am Eröffnungstag gespielt werden.
"Damit präsentieren wir Squash auf dem höchstmöglichen Niveau", freut sich der Generalsekretär des Deutschen Squash Verbandes (DSQV) Volker Bernardi auf das Event in Dresden. "So etwas bekommen die Sportfans in Dresden nicht jeden Tag geboten – Squash ist extremer Fun und liegt wieder im Trend - der Weg ins XXL Sportcenter lohnt sich auf jeden Fall, vor allem bei der Topbesetzung des Turniers".
Gemeldet haben bei den Herren neben der deutschen Nummer 1, dem dreimaligen Deutschen Meister von 2007 bis 2009 Simon Rösner (Weltrangliste WRL 35, DRL 1) vom Paderborner SC, auch sein Finalgegner von 2009 Jens Schoor (WRL 96, DRL 2) vom Black & White RC Worms sowie dessen Teamkollege André Haschker (WRL 161, DRL 3). Die Shootingstars Raphael Kandra (DRL 4) vom 1. Erlanger SC und Rudi Rohrmüller (DRL 6) von der Squash-Insel Taufkirchen komplettieren die Spitze des hochklassigen Feldes.
Eine Neuauflage des Finales von 2009 scheint also bei den Herren vorprogrammiert zu sein, wobei Simon Rösner unbedingt seinen Titel Nummer 4 in Folge gewinnen möchte.
Bei den Damen führen die beiden Finalistinnen des letzten Jahres Kathrin Rohrmüller (WRL 150, DRL 1) und Sina Wall (WRL 96, DRL 2), beide Squash-Insel Taufkirchen, das Starterfeld an. Rohrmüller gewann im Gleichschritt mit Simon Rösner die letzten drei Titel von 2007 bis 2009 und strebt ebenfalls die Titelverteidigung an. Gemeldet haben auch Eva Brauckmann (DRL 3) und Franziska Hennes (DRL 6), beide vom SC Turnhalle-Niederrhein, die allerdings den beiden führenden der Rangliste die Favoritenrolle nicht streitig machen dürften.
Mit der DEM 2010 kehrt Deutschlands Squashelite endlich in die Sportstadt an der Elbe zurück. Denn Dresden war in Sachen Squash schon immer eine Reise wert: bereits in den Jahren 1999 bis 2005 lockte Ostdeutschlands größter und aktivster Squashverein, der 1. Squash Club Dresden e.V., mit den "Dresden Squash-Open" nicht nur deutsche Topspieler in die Elbmetropole.
Neben hochklassigen Weltranglistenspielern haben alle deutschen Meister und Meisterinnen der vergangenen 20 Jahre in Dresden in spektakulären Matches ihr Können schon unter Beweis gestellt. So hat die amtierende Deutsche Meisterin, Kathrin Rohrmüller, bereits zum 1. Dresden Squash-Open als 16-Jährige genauso ihr beeindruckendes Dresden-Debüt gegeben wie ein Jahr später der damals 12-jährige Simon Rösner, der mittlerweile als dreifacher Deutscher Meister auf dem Weg zur Weltspitze nicht nur Deutschlands Squashern zu schaffen macht.
Für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren sich die besten 16 Spielerinnen und 32 Spieler der deutschen Rangliste. Parallel zur Meisterschaft wird der XXL-Cup ausgespielt, für den die besten 16 Damen und 32 Herren spielberechtigt sind, die sich nicht für das Feld der Meisterschaft qualifizieren konnten.
„Da derzeit kein sächsischer Spieler auf den vorderen Plätzen der deutschen Rangliste zu finden ist, hat der Sportausschuss des Deutschen Squash Verbandes dem Wunsch des Ausrichters zugestimmt, mindestens eine Wildcard für das Turnier zu vergeben. So erhält der frisch gekürte Sächsische Meister André Schmidt vom SRC Leipzig eine Startberechtigung beim XXL-Cup. Ob der im Dresdner Club groß gewordene und mittlerweile für Stuttgart in der 2. Bundesliga spielende Ben Petzoldt ebenfalls eine Wildcard für das Hauptfeld der Meisterschaft erhalten wird, steht noch nicht fest“, informiert der Präsident des Squash Landesverbandes Sachsen und Vorsitzende des 1. Dresdner Squash Clubs Günter Frietsch über den Lokalkolorit der DEM.
„Die 35. Deutsche Squashmeisterschaft verspricht ein unvergessliches Erlebnis zu werden: extra für die Meisterschaft wird auf den Badmintonfeldern des XXL ein Vollglascourt mit einer Tribüne für bis zu 200 Zuschauer aufgebaut werden, in dem die wichtigsten Spiele hautnah und gut einsehbar mit verfolgt werden können“, so Frietsch weiter über die Attraktivität der DEM für die Zuschauer.
Aber auch Deutschlands Top-Squasher sollen für ihre weite Anreise entschädigt werden: da Leistungssportler in der Regel außer zum Schlafen kaum aus ihren Sportstätten herauskommen und damit selten die gastgebenden Städte näher kennenlernen, wird die obligatorische Players Party am Samstagabend in der "Zitronenpresse" in der Münzgasse mitten in der Altstadt nur wenige Meter von der Frauenkirche entfernt stattfinden.
"Squash meets Dresden" – und zwar hautnah!
Weitere Informationen und Infos zum Ticketing gibt es unter www.squash-events.de oder











