(openPR) Silvio Berlusconi hat es getan und auch von solchen Traummännern wie Kevin Costner, Tom Hanks und Matthew McConaughey wird es gemunkelt: Sie haben sich wohl die Haarpracht durch eine Eigenhaartransplantation wieder auffüllen lassen. Das gelingt heutzutage mittels neuester mikrochirurgischer Methoden so gut, dass nur der Vergleich mit alten Fotos die Prozedur vermuten lässt.
Die Methode der „Follicular Unit Transplantation“ von mehreren tausend Haarwurzeln ist heutzutage international Standard, berichtet der Berliner Haarexperte und Haarchirurg Dr. Andreas Finner von der Trichomed®- Praxis am Wittenbergplatz. Dr. Finner war unter anderem an Haarzentren der Charité Berlin, in Kanada und den USA tätig. Er ist Mitglied der Expertengruppe zur Erstellung europäischer Leitlinien für den erblichen Haarausfall. Er ist zusätzlich regelmäßig in Hamburg, Hannover, Leipzig und Dresden tätig.
Es erfolgt heutzutage eine Verpflanzung mikroskopisch vereinzelter Haarwurzeleinheiten in kleinste passgenaue Öffnungen in authentischer Verteilung und Richtung. Dadurch kann man die Haare, die vom Hinterkopf auf den Vorderkopf „umgetopft“ werden, nicht von normal gewachsenen Haaren unterscheiden.
Sie bleiben lebenslang kräftig, da sie genetisch unempfindlich gegen männliche Hormone sind. Der Eingriff führt also zu einem dauerhaften Ergebnis.
Durch spezielle Techniken in örtlicher Betäubung, schonende Entnahme vom Hinterkopf und Einsetzen der Transplantate mit Lupe und Mikroinstrumenten kann schon nach einer Prozedur an einem Tag ein natürliches Ergebnis erreicht werden. Sind noch Haare vorhanden, werden die Transplantate präzise dazwischen gesetzt. Dr. Finner hat diese Arbeitsschritte im exklusiven Trichotransplant®- Konzept zusammengefasst und standardisiert.
Die Haartransplantation ist weltweit zur häufigsten Operation bei Männern geworden. Sie wird ca. 300 000fach pro Jahr bei tiefen Geheimratsecken oder Glatzenbildung durchgeführt. Es ist ein Auffüllen kahler Stellen oder eine Verdichtung ausgedünnter Haare möglich.
Und die Frauen holen auf: bei zu hoher Stirn oder deutlicher Haarlichtung am Oberkopf lassen sich gute Verbesserungen erreichen. Mittlerweile wird mehr als jede 10. Haartransplantation bei einer Frau durchgeführt.
Auch bei Vernarbungen der Kopfhaut ist die Haartransplantation eine Möglichkeit der ästhetischen Wiederherstellung.
Wichtig ist ein erfahrenes Team aus Haarchirurg und speziellen Krankenschwestern. Im Vorfeld sollte man sich persönlich beraten lassen, zur Nachsorge sollte der Arzt erreichbar sein. Dr. Finner bietet Haarsprechstunden und die Haartransplantation in Berlin (http://www.trichomed.com), Leipzig und Dresden (http://www.lanuwa.de) an, zusätzlich die Haartransplantation in Hannover (http://www.klinikamopernplatz.de) und die Haartransplantation in Hamburg (http://www.hautarzt-dr-schaart.de).
Die Haarchirurgie sollte, wenn möglich, mit einer wirksamen medikamentösen Therapie kombiniert werden, um vorbestehende Haare zu erhalten, erklärt der Dermatologe Dr. Finner. Oft wirken die Medikamente allein jedoch nicht ausreichend. Wichtig sind eine genaue Diagnose in der Haarsprechstunde und eine exakte Verlaufsbeobachtung, wozu auch digitale Messtechnik wie Trichoscan® oder das neue Folliscope® genutzt werden kann.
Denn Haarwachstum braucht Zeit: sowohl bei Medikamenten als auch nach der Haartransplantation dauert es mindestens 6 Monate, bis die volle Pracht zurück ist.









