(openPR) Freudenberg.
Das hat man nicht alle Tage – beziehungsweise Nächte: Behälterelemente mit einer Abmessung von je 6,5 x 6,5 x 3,65 Metern und einem Einzelgewicht von 8,5 Tonnen, die von Ihrem Produktionsort Kaiserslautern zum GDF SUEZ Kraftwerk am Niedersachsendamm in Wilhelmshaven transportiert werden müssen. Macht zusammen einen Transportumfang von jeweils 22 x 6,5 x 4 Metern, der zeitnah abgewickelt werden muss.
Einer langen Planung folgte im März 2010 die zügige Umsetzung:
Genehmigungstechnische Hürden und Verzögerungen sowie immer wieder neu eingerichtete Baustellen zwischen Kaiserslautern und Wilhelmshaven verlangtem diesem Transportprojekt eine lange Vorlaufzeit ab – nicht zuletzt, da sich ständig neue Umfahrungen und Streckenänderungen ergeben hatten, die von den beiden Fahrern und dem Hagener Kooperationspartner RSV Verkehrstechnik jeweils neu und gewissenhaft erkundet werden mussten.
Im März 2010 konnten die mit 6,5 Metern Breite optisch wie auch logistisch beeindruckenden Behälterelemente ihre Reise von Kaiserslautern nach Wilhelmshaven antreten. In drei Transportnächten brachten die Fahrer Malte Seifert und Matthias Müsse die Behälter sicher, zügig und routiniert ans Ziel – unterstützt durch das Begleitteam der Spedition Köhler in zwei firmeneigenen BF3-Fahrzeugen, verkehrslenkende Maßnahmen der RSV Verkehrstechnik sowie durch komplette Polizeibegleitung auf der gesamten Strecke.













