(openPR) Düsseldorf, April 2010. IMS und Jacquet Metals haben am 8. März 2010 eine Einigung, hinsichtlich der zukünftigen Annäherung beider Gesellschaften, getroffen. Es wird zu einer Verschmelzung von Jacquet Metals mit IMS kommen. Im Rahmen dieser Fusion wurde vereinbart, dass Stappert Spezial-Stahl Handel GmbH Bestandteil der IMS-Gruppe bleibt. Die Geschäftsleitung von Stappert, Wolfgang Hartmann und Peter Kolz, sind zufrieden mit dieser Entscheidung. „Während der Verhandlungsphase gab es Erklärungsbedarf seitens unserer externen Partner“, so Peter Kolz. „Nun kann man sich wieder auf das Kerngeschäft konzentrieren.“
Finanztechnisch wird die IMS-Gruppe durch die Fusion mit Jacquet Metals deutlich gestärkt, da nun erhebliche neue zusätzliche Werte zur Gruppe gehören, die ohne Zahlung eines Kaufpreises oder eine Erhöhung der Verschuldung an IMS übertragen werden. Aufgrund hervorragender Finanzkennziffern und einem erfahrenen Management, ist Stappert ein wichtiger Bestandteil der IMS-Gruppe.
Stappert Spezial-Stahl Handel ist ein rentables und solides Unternehmen mit einer Eigenkapitalquote von rund 60 % und ca. 6.000 aktiven Kunden. 2008 erreichte die Stappert-Gruppe einen operativen Umsatz von 583 Mio. Euro. Die Finanzkraft wurde genutzt und in den letzten Jahren erheblich in die europäischen Lagerstandorte investiert. Es wurden Kapitalerhöhungen bei den Tochterfirmen von 13 Mio. Euro vorgenommen. Die ergriffenen Investitionen rechnen sich nun. 2010 wurden europaweit die Gewinnkennzahlen wieder erhöht. Eine solche Ausgangsposition resultiert auch aus der Umsetzung von gemeinsam verabschiedeten Maßnahmen und Strategien seitens des Führungsteams und ist eine hervorragende Voraussetzung für die weitere Entwicklung des Hauses. Erreicht wurde die Erhöhung der Kennzahlen, laut Wolfgang Hartmann, „auch durch die sogar in der Krise gestärkte Kundenbasis.“
Aus der Wirtschaftskrise ist das Unternehmen gestärkt hervorgekommen. Eine umsichtige Planung seitens des Managements führte dazu, dass bereits im Oktober 2008 Gegenmaßnahmen, im Hinblick auf die kommende Krise, gestartet wurden. Bedingt durch den kurzzeitigen Einsatz von flächendeckender Kurzarbeit und internen Einsparmaßnahmen wurde verhindert, dass Mitarbeiter entlassen werden mussten. Im Gegenteil, alle vorgesehenen Personalübernahmen wurden durchgeführt. Gleichzeitig konnte man eine hohe Lieferfähigkeit durchgehend aufrechterhalten. Die Liquidität des Unternehmens war zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Bereits ab Juli 2009 wurde das Absatzniveau erreicht, welches vor der Krise bestand. „Dies wurde auch dadurch möglich, weil der Markt wegen zu vorsichtiger Einkäufe, aufgrund der Krise, unterversorgt war und zu diesem Zeitpunkt bei uns kaufende Händler verstärkt nachdisponiert haben“, sagt Wolfgang Hartmann. Hier spielte die hohe Lieferfähigkeit von Stappert eine entscheidende Rolle.
„Die eigene Finanzkraft und das vorrausschauende Management werden auch unter schwierigen Rahmenbedingungen weiterhin dafür sorgen, dass Stappert Spezial-Stahl Handel für Qualität, Service und Zuverlässigkeit steht und weiterhin stehen wird“, sagen unisono die beiden Geschäftsführer Wolfgang Hartmann und Peter Kolz.











