(openPR) Auf den ersten Blick bietet sich dem Benutzer das gleiche Design mit der aluminiumeloxierten Frontplatte und den Edelstahltastern. Auch alle Außenmaße sind identisch, so dass das neue Tab-leau problemlos in das vorhandene Rahmenprogramm oder Gehäuse integriert werden kann.
Spätestens nach dem Einschalten werden die Unterschiede deutlich. Die LED sind wesentlich heller als in der Vorversion und zweifarbig (Rot/Grün). Sie besitzen separate Objekte und können ihren Zustand abfragen. Parametrierbar sind rot, grün, aus, blinken und Priorität. Letzteres kann als „Dritter Zustand“ über eine separate Gruppenadresse genutzt werden.
Highlight der völlig neuen Hard- und Software ist eine Datenbank ohne Plug-In. Die Produktdaten-bank ist ein VD2 und kann somit ab der ETS2 V1.2 ohne Einschränkung benutzt werden.
Jede Taste kann mit Schalten, Dimmen, Jalousie, Wertgeber und Lichtszenennebenstelle als Ein- bzw. Zweitastenbedienung parametriert werden. Integriert sind eine Totmannschaltung, eine zweite sendende Gruppenadresse und eine Sperrfunktion für jede Taste. Das Speichern der Lichtszene kann mit dem serienmäßigen Summer quittiert werden. Ein Schlüsselschalter ist optional montierbar.
Ein weiteres Highlight des KNX-TAB 8 ist die Möglichkeit der Bedienung über langen Tastendruck. Ein Senden der Temperatur, eines Lichtwertes oder einer Jalousiestellung ist damit durch unbe-absichtigte Auslösung geschützt. Das erfolgreiche Senden eines solchen Telegramms ist akustisch durch den Summer quittierbar.
Dem Programmierer bietet sich eine einfache zu handhabende aber leistungsfähige Software, die durchaus externe logische Verknüpfungen spart. Nichtbenutzte Objekte sind in der ETS nicht sichtbar, Flags sind entsprechend der Anwendung (LED, Taster, Summer, Schlüsselschalter) be-darfsgerecht gesetzt.
Nicht zu unterschätzen ist das Verhalten des Tableaus nach einem Resett. Es bootet „geordnet“, die Zustände der LED und des Summers können sich abfragen, der Schlüsselschalter kann seinen aktuellen Zustand senden.
Auch der Elektroinstallateur hat es einfacher, da das Tableau flacher
Zu Recht kann man sagen, dass es sich hierbei um eine neue Gerätegeneration der GePro-Tableaus handelt.













