(openPR) Orient und Okzident, Morgenland und Abendland, Armenien und Andalusien – gegensätzliche Extreme, die auf den zweiten Blick doch weit mehr gemeinsam haben, als man meinen könnte. Auf diesen Gemeinsamkeiten, auf der Schnittstelle beider Kulturen baut das Symposium „Tradition goes Modern“ auf: Zwei Tage lang bietet die Veranstaltung eine bis dato einzigartige Plattform, auf der sowohl die spanische als auch die armenische Musik- und Tanzkunst dargeboten wird.
Ein Wochenende ganz im Zeichen armenisch-andalusischer Kultur: Im Rahmen des Symposiums „Tradition goes Modern“ werden am 23. und 24. April (Freitag und Samstag) verschiedene theoriebasierte Vorträge und Kolloquien renommierter Referenten sowie diverse praxisorientierte Musik- und Tanzworkshops angeboten. Abgerundet wird das Programm, das am 23. im Konzertsaal des Schlosses Frohnburg und am 24. in der „Salzburg Experimental Academy of Dance“ in Szene gesetzt wird, durch die Darbietung armenischer bzw. andalusischer Poesie und durch ein Konzert des Ensembles „Flarmenia“, begleitet von armenisch-andalusischen Tanzeinlagen. Zudem werden im Laufe des Symposiums verschiedene kulinarische Köstlichkeiten aus Armenien und Andalusien zur Verkostung gereicht.
Das Musik- und Tanzsymposium „Tradition goes Modern“ wird vom Verein „Flarmenia“ veranstaltet. Es richtet sich an Musiker, Studenten, Lehrende und allgemein an all jene, die an ansprechender Musik und interkulturellem Austausch interessiert sind. Es besteht die Möglichkeit, nur bestimmte Programm-Elemente des Symposiums oder die gesamte Veranstaltung zu besuchen.
Anmeldung auf www.flarmenia.com, per E-Mail (
) oder telefonisch unter +43(0)664/4133588










