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Von erotischem Bettgeflüster, Anarchie und Traumwelten – Neue Rezensionen auf literaturmarkt.info

12.04.201009:05 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes

(openPR) Ostern ist vorbei und damit ein lesseliges Wochenende voller Spannung, Humor und Emotionen. Damit das kommende auch so bleibt präsentiert literaturmarkt.info, der literarische Markt in Buchbesprechungen, auch diese Woche wieder aktuelle Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt. Pünktlich zu Monatsbeginn wartet die Redaktion mit dem Buch des Monats April 2010 auf: diesmal Andreas Franz´ Krimi „Eisige Nähe“. Diese Woche wird aber nicht nur den Großen etwas geboten, auch den jüngeren Lesern wird ein reiches Repertoire an neuen Büchern angeboten – anlässlich zum Internationalen Kinderbuchtag, der dieses Jahr am 2. April stattfand. Langeweile kommt da bestimmt nicht mehr auf. Viel Vergnügen mit den neuen Büchern!

Der große Romancier Maarten ´t Hart erschafft in seinem neuen Roman „Der Schneeflockenbaum“ die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft. Protagonist Jouri spannt seinem besten Freund eine Frau nach der anderen aus und doch hält die Freundschaft dem schlimmsten Sturm stand. Damit kreiert ´t Hart eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und Sehnsüchten, aber auch über Enttäuschungen, (emotionalen) Verrat und Misstrauen. Eine literarische (Zeit-)Reise unternimmt der Leser mit Anne Easter Smith´ historischen Roman „Die weiße Rose von York“. Im Jahre 1461 muss die englische Prinzessin Margaret, Schwester von Edward IV. und Richard III. kämpft während der legendären „Rosenkriege“ um ihre Liebe und ihre Stellung als Frau am europäischen Adelshof. Von Träumen und (unerfüllten) Wünschen ist auch Bellas Leben geprägt – der (tragischen) „Heldin“ in Melina Gerosa Bellows´ Debütroman „Wunschgeflüster“. Und auch nach Enttäuschungen geht das Leben weiter – wenn auch anders als gedacht.

Die Woche stehen aber nicht nur Gefühle hoch im Kurs, Spannung, Action und Gänsehautfeeling verbreiten diese Woche unsere Krimis und Thriller in nahezu rasender Geschwindigkeit. Den Auftakt für atemlose Stunden bietet Andreas Franz, denn die Kieler Kommissare Sören Henning und Lisa Santos werden in den Ermittlungen eines äußerst brisanten Mordfalls von den eigenen Reihen behindert. Ähnlich rasant und hochexplosiv geht es in Markus Stromiedels Politthriller „Feuertaufe“ zu. Kriminalhauptkommissar Paul Selig gerät als Ermittler eines Brandaanschlags auf ein von Ausländern bewohntes Mietshaus in Berlin Kreuzberg als Terrorverdächtiger in die Fänge der staatlichen Justiz. Nicht nur in der Gegenwart gab es Mord und Totschlag, auch schon vor 450 Jahren konnte man sich seines Lebens nicht sicher sein. Tanja Kinkel lässt in ihrem neuen historischen Krimi „Im Schatten der Königin“ den Tod an Amy Dudley, Ehefrau von Staatsmann Robert Dudley und Intimfeindin von Königin Elisabeth I., neu aufleben. Spannung und Historie auf 430 Seiten. Außerdem für Sie rezensiert wurde Jan Seghers „Die Akte Rosenherz“.

Klassisch, chaotisch und stets kuschelig-wohlig geht es diese Woche in der Kinder- und Jugendliteratur zu. Erich Kästner erzählt in einem Sammelband angehenden Leseratten seine ureigenen Versionen von „Till Eulenspiegel“, „Münchhausen“, „Don Quichotte“, „Die Schildbürger“ und „Gullivers Reisen“ und lässt so die alten Weltklassiker neu aufleben. Was nicht so eine kleine Bananenschale alles bewirken kann – davon erzählt Lilli L´Arronge in ihrem Kinderbuch „Chaos in Bad Berleburg“, denn dort führt eins zum anderen, bis Unordnung das Leben des kleines Städtchens bestimmt. Aber auch die ganz Kleinen gehen diese Woche nicht leer aus, denn mit dem „Kuschel-Vorlesebuch“ gehören gemütliche Lesestunden zukünftig zum Abendritual. Schließlich sind den Geschichten von Michael Ende, Ottfried Preußler und den Gebrüder Grimm einfach unwiderstehlich. So wie auch die Rezensionen zu „Heute fängt die Schule an!“ von Achim Bröger und „Wie lebt die kleine Honigbiene? Eine Geschichte mit vielen Sachinformationen“ von Friederun Reichenstetter.

So einzigartig und fantastisch wie die belletristischen Texte diese Woche ist auch André Müller sen. – seines Zeichens Dichter, Publizist, Theaterkritiker und Dozent für Dramaturgie. In „Die Partei der Knoblauchfreunde“ versteckt sich neben dem Theaterstück „Daphnis und Chloe“ ein grandioses Sammelsurium von vier Erzählungen, die das Thema Kochen mit Literatur und Politik verbinden und das Buch so zu einem Lesevergnügen erheben.

Hocherotisch, entspannend und dem Vorbild des Lügenbarons Münchhausen nacheifernd sind diese Woche die Ratgeber, denn Langeweile ist ab sofort passé – sowohl in Liebesdingen als auch im tristen Büroalltag. Laura Corn macht vor, wie es geht – in ihrem Ratgeber „Dangerous Book for Lovers“ liefert die ihren Leserinnen und Lesern 101 sexy Ideen, damit tote Hose im Bett kein Thema in der Beziehung ist. Nach dem ausgiebigen Matratzensport gönnt man sich mit „Einfach entspannt“ von Steve Ayan Momente der Erholung und Ruhe. Denn so relaxt und gelassen kann man auch erfolgreich den „sieben Lügenmärchen von der Arbeit“ (von Marco von Münchhausen) nachgehen oder als Super-Mami den Kindern eins um andere Mal aus der Klemme helfen – schließlich behauptet Yvonne de Bark nicht umsonst: „Mamas wissen mehr“.

Während die Ratgeber unter anderem Müttern zu ihrem Fachwissen verhelfen, bekommt man mit dem „großen Brockhaus in einem Band“ geballtes Wissen vermittelt. Auf 1176 Seiten, mit rund 70.000 Stichwörtern, etwa 30.000 farbigen Abbildungen und 60 Bildtafeln, erfährt man alles, was in der Welt und überhaupt vor sich geht. Und vielleicht findet man dann in einer erneuten Neuauflage unter dem Eintrag „Fußball“ den Vermerk, dass 2010 erstmals auf dem afrikanischen Kontinent die Weltmeisterschaft stattfand. Diesem Thema widmet sich im Übrigen schon jetzt Thilo Thielke. In „Traumfußball“ widmet sich Redakteur Geschichten rund ums lederne Rund im zukünftigen Gastgeberland. Dann kann der Sommer ja kommen.

Einen Ausflug in die südamerikanische Exotik unternimmt der Rezipient in James Mollisons Biographie „Escobar“. Das Leben des größten Drogenbarons der Welt liest sich wie ein Hollywood-Streifen, der Realität geworden ist. Trotz der Brutalität kann man sich der Faszination Escobars nicht entziehen. Nur schwer entziehen kann man sich auch Jens Woitas´ autobiografischer Erzählung „Schattenwelten“, in der es um das Leben in der Sucht und darüber hinaus geht.

Auch wenn dem Leser bei den Krimis und Thrillern diese Woche schon ein reiches Repertoire angeboten wurde, so wird bei den Hörbüchern mit Daniel Silvas „Der Schläfer“ groß aufgefahren. Denn Verschwörungen, Undercover-Aktionen und das normale Leben eines Mossad-Agenten bietet viel Stoff und Raum für eigene Fantasien.


Neben diesen Buchbesprechungen präsentiert literaturmarkt.info auch in dieser Woche im Magazinteil in gewohnter Art und Weise aktuelle Neuerscheinungen aus den Bereichen Belletristik und Hörbuch sowie die wöchentlichen Bestsellerlisten von "Spiegel" und "Focus".

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