(openPR) REALSTADT. Wünsche als Wirklichkeit
Ausstellung 2. Oktober bis 28. November 2010 in Berlin
Konzept: Martin Heller, Angelika Fitz
gesucht: Architekturmodelle
bis 16. April 2010
Die Ausstellung REALSTADT. Wünsche als Wirklichkeit, die vom 2. Oktober bis 28. November 2010 auf rund 8.000 qm des ehemaligen Kraftwerks Mitte in Berlin zu sehen sein wird, möchte ihrem Publikum nicht nur von der Stadt erzählen, sondern auch vom Umgang mit ihr und den Wünschen der unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure, die darin wirksam werden. Zentrales Element der Ausstellung werden ein Fülle von Stadt- und Architekturmodellen sein, die gemeinsam mit Filmeinspielungen und Bildern ein ganz besonderes urbanes Gefüge auf Zeit errichten.
Bis zum 16. April suchen die AusstellungsmacherInnen vorhandene Modelle stadtplanerischer und architektonischer Projekte mit Standort Deutschland, die einen Beitrag zur Qualität von Stadt leisten. Im Blick stehen die Potentiale deutscher Städte und eine Grundhaltung von Stadtentwicklungspolitik, die geprägt ist vom Wissen um die Notwendigkeit koordinierter Planung bei gleichzeitiger Offenheit für individuelle Ideen. Der Aufruf richtet sich an Planungsbüros, Städte und Gemeinden, Gebietskörperschaften und Wirtschaftsunternehmen sowie an Hochschulen, Museen, zivilgesellschaftliche Initiativen, Vereine und Einzelpersonen.
Veranstalter der Ausstellung REALSTADT. Wünsche als Wirklichkeit ist das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), vertreten durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Konzipiert und realisiert wird die Ausstellung von Martin Heller, Heller Enterprises Zürich als Intendant, gemeinsam mit der Kuratorin Angelika Fitz und dem Architekten Tristan Kobler.
Bis zum 16. April 2010 ist es möglich, über ein Onlineformular Modelle vorzuschlagen. Weitere Details unter www.realstadt.de
Was wird gesucht?
Gesucht werden ausschließlich physische Objekte – keine Renderings oder Animationen. Die Modelle werden dabei sowohl als dokumentarische, analytische als auch projektive Zugänge zur Stadt verstanden. Das gesuchte Spektrum reicht von kleinen Interventionen bis zu großen Stadtumbauten, von zentrumsnahen Projekten bis zur städtischen Peripherie, von gebauten Projekten bis zu nicht realisierten Ideen, von Werkstattmodellen aus Partizipationsprozessen bis zu visionären Thesen. Neben aktuellen Projekten werden auch historische Modelle gesucht – als Spuren des kollektiven Gedächtnisses, das die Gegenwart unsere Städte prägt.













