(openPR) Hamburg, 8. April. Das InnoGames-Spiel Die Stämme (diestaemme.de) ist nun bereits in 32 verschiedenen Sprachen zu spielen. Das Team von InnoGames stellte die neuste, thailändische Sprachversion des Browsergames am Dienstag, 6. April auf www.tribalwars.asia online. Mit der Thai-Version setzt sich die Internationalisierung besonders im asiatischen Raum weiter fort. Das Unternehmen veröffentlichte das Game zuvor unter anderem auf chinesisch und koreanisch. InnoGames legt großen Wert auf einen internationalen Charakter der eigenen Spiele.
Nach dem offiziellen Start von Die Stämme im deutschsprachigen Raum 2003 und dem unerwarteten Erfolg des Online-Strategie Spiels, unternahm InnoGames 2006 mit der englischen Version den ersten Schritt zur Internationalisierung. Es folgten weitere 30 Sprachen, so dass nun über vier Millionen aktive Spieler aus über 200 verschiedenen Ländern Die Stämme spielen.
Die Stämme ist ein Strategiespiel, das im europäischen Mittelalter angesiedelt ist. Die Zahl der registrierten Nutzer liegt weltweit im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Das Spiel ist kostenlos, eine Installation zusätzlicher Software ist nicht nötig.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die Anfänge der Hamburger Spieleentwickler reichen bis 2003 zurück. Anfang des Jahres begannen die Brüder Eike und Hendrik Klindworth gemeinsam mit Michael Zillmer mit der Entwicklung des Browsergames Die Stämme. Ihre Motivation war es, ein Spiel zu schaffen, dass sie selbst als Spieler gerne spielen und das lang anhaltenden Spielspaß bietet.
Was zunächst also als reines Hobbyprojekt gedacht war, wuchs sehr viel schneller als erwartet. Nachdem das Spiel offiziell im Juni 2003 gestartet wurde, stieg die Spielerzahl bis Anfang 2004 auf mehrere Tausend Spieler an, so dass schon Anfang 2004 eine zweite Spielwelt eröffnet werden musste. Gleichzeitig wurde das Spiel kontinuierlich weiterentwickelt und bis Herbst 2005 wuchs die Spielerzahl auf rund 50.000 an.
Vom Hobby zum Beruf
Aufgrund des weiterhin anhaltenden Wachstums trafen die drei Firmengründer 2005 die Entscheidung, hauptberuflich für die Entwicklung und den Betrieb von Browsergames zu arbeiten.
Anfang 2007 wurde die InnoGames GmbH gegründet, die den Betrieb und die Weiterentwicklung der Spiele übernimmt. Seitdem beschleunigte sich der Wachstumskurs weiter, so dass InnoGames heute mit rund sechs Millionen Spielern weltweit einer der größten Betreiber von browserbasierten Onlinespielen ist. Doch nicht nur die Nutzerzahlen wuchsen, auch das Unternehmen selbst. 2008 wurden die Büroräume in Stade zu klein und ein Umzug nach Hamburg notwendig. Doch auch im dortigen HIT Technologiepark waren die Räumlichkeiten nicht lange ausreichend groß für das rasante Wachstum des Unternehmens. Nach zwölf Monaten stand für InnoGames ein neuer Umzug an – von der Peripherie Harburgs in das Zentrum am Hafen. Am Hamburger Channel arbeiten heute rund 50 Mitarbeiter, unter ihnen neun Auszubildende, hauptberuflich als Team für InnoGames zusammen.
Der Erfolg auf unternehmerischer Ebene basiert dabei eindeutig auf der Beliebtheit der Spiele. Die Stämme wurde im Januar 2007 auf der Portalseite GalaxyNews zum Browserspiel des Jahres in der Kategorie Spielspaß ernannt und erfreut sich weiterhin einem starken und stetigen Wachstum der Spielerzahlen. Insgesamt spielen derzeit rund vier Millionen Menschen rund um den Globus das mittelalterliche Aufbau- und Strategiespiel. Die Stämme ist damit eines der erfolgreichsten Browsergame der Welt überhaupt und inzwischen in 30 Sprachversionen verfügbar.
2008 startete InnoGames sein zweites Browsergame – The West – und knüpfte damit an die Erfolgsstory der Stämme an. 2009 wurde es mit großer Mehrheit zum Browserspiel des Jahres 2009 gewählt und nebenbei auch für die beste Spielidee, das beste Gameplay und als bestes Rollenspiel ausgezeichnet. Etwa zwei Millionen Mitspieler begeben sich inzwischen auf die Spuren von Jesse James und Billy the Kid und erobern den virtuellen Wilden Westen - Tendenz stark steigend.
Der Ausblick:
Mit Grepolis hat InnoGames im Dezember 2009 das dritte eigens programmierte Spiel veröffentlicht. Das bislang aufwendigsten Spiel der Firmengeschichte schickt die Spieler auf eine Reise in die Welt der griechischen Antike. In dem Strategiespiel ist es die Aufgabe der Spieler, ihre kleine Polis (griechisch für Stadt) zu einer florierenden Metropole zur Zeit Alexanders des Großen zu machen. Allerdings muss er sich dabei mit den Göttern der griechischen Mythologie gutstellen, denn Zeus, Poseidon, Athene und Co. bestimmen zu einem guten Teil über Sieg und Niederlage mit.
Neben Grepolis sollen in naher Zukunft weitere neue Spiele veröffentlicht und so das Unternehmen auf Wachstumskurs gehalten werden.
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