(openPR) Hamburg, 07. April 2010 – In der Hamburger Kammeroper können Musikliebhaber Webers „Freischütz“ nicht nur mit Augen und Ohren, sondern auch den Geschmacksknospen genießen. Noch bis 06. Juni bekommen Zuschauer der aufwändigen Operninszenierung ein Vier-Gänge-Menü serviert, das dem Geschehen auf der Bühne in nichts nachsteht.
Ganz in der Tradition des Barock bietet die Hamburger Kammeroper mit seiner Inszenierung des Freischütz´ einen Abend für alle Sinne. Den kulinarischen Teil des Opernerlebnisses bestreitet ein Menü, das Chefkoch Peter Kunzig und das „Hamburger Gastmahl“ für die Oper kreiert haben. So wird das Publikum mit einem Jägercocktail und einem Kräuter-Chiabatta auf die Vorstellung eingestimmt, bevor mit einer leichten Suppe aus Frau Perchts Hexenküche der erste Hunger gestillt wird. Beim anschließenden Eintritt in den Zuschauerraum werden die Gäste direkt in das schaurig-romantische Geschehen hineingezogen. Unter den Füßen rascheln Blätter, der Duft von Wald erfüllt die Luft und die Geschichte um Liebe, Aberglaube, Rache und gesellschaftliche Konventionen entspinnt sich inmitten der Stuhlreihen. In der Pause erwartet die Zuschauer dann mit etwas Leckerem aus dem Festzelt die zweite Vorspeise in deren Anschluss sie den dramatischen Ausgang der Oper miterleben. Aber damit endet der Abend nicht. Die kulinarischen Höhepunkte in Form des frisch gejagten Hauptgerichts und des teuflischen guten Desserts warten noch auf die Gaumen. Abgerundet wird der Abend durch eine Auswahl deutscher Weine mit denen die Gäste im stimmungsvollen Ambiente des Bistros „Foyer“ diesen besonderen Opernabend ausklingen lassen können.











