(openPR) Köpenicker Unternehmen setzt kleine Blockheizkraftwerke mit Brennstoffzellentechnologie ein
- 14 Berliner Unternehmen entwickeln im Berliner NetzwerkE innovative Lösungen für Energieversorgung und –effizienz
- BEA-Geschäftsführer Michael Geißler: „Mit Inhouse engineering erweitern wir unser Themenportfolio“
Berlin, 31. März 2010 – Der Brennstoffzellenentwickler inhouse engineering aus Berlin-Köpenick ist als 14. Unternehmen dem Berliner NetzwerkE beigetreten. „Wir freuen uns, dass wir mit inhouse engineering unser Themenportfolio im Berliner NetzwerkE ausweiten können“, erklärte Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur, die die Netzwerkarbeit im Auftrag der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen koordiniert. Das Netzwerk unterstützt den Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren innerhalb der Wachstumsbranche Energie und bringt innovative Produkte und Dienstleistungen „Made in Berlin“ weiter voran.
Die inhouse engineering GmbH ist im Dezember 2008 aus der Schalt- und Regeltechnik GmbH hervorgegangen. Die Schwerpunkte des Unternehmens liegen in der Entwicklung von stationären Brennstoffzellensystemen und im Bereich der Gebäudeautomatisierung und Gebäudeleittechnik. Dazu gehören Komplettlösungen in der Form von Brennstoffzellen in kleinen Blockheizkraftwerken (BHKW), die für die Energieversorgung in Gebäuden eingesetzt werden. Die BHKW verwenden Energieträger wie Erdgas oder reinen Wasserstoff zur effizienten Energieerzeugung.
„Wir entwickeln Brennstoffzellensysteme am Standort Berlin, weil wir an die Zukunft dieser Technologie glauben und weil die effiziente und umweltschonende Erzeugung von Elektroenergie und Wärme zunehmend an Bedeutung gewinnt“, sagt Christoph Hildebrandt, Geschäftsführer der inhouse engineering. Mittlerweile bietet das Unternehmen eine Brennstoffzelle in der dritten Generation an, die eine elektrische Leistung von 5 kW erzielt. Der zum Betrieb einer Brennstoffzelle notwendige Wasserstoff wird dabei durch Umwandlung aus Erdgas produziert. Für die aktuelle Gerätegeneration gewann inhouse engineering im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse 2010 den Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk.
Das Berliner NetzwerkE nahm im September 2008 seine Arbeit auf, um zukunftsträchtige Projekte zur effizienten Nutzung von Energie und zum Einsatz Erneuerbarer Energien zu starten. Seitdem sind im Rahmen der Netzwerkarbeit zahlreiche Projekte angestoßen worden. Realisiert wurden u. a. eine Gaswärmepumpenkaskade im Stadtbad Mitte, die Optimierung des Energieverbrauchs durch den Einbau einer Gebäude-leittechnik in einer Lichtenberger Schule sowie eine Geothermie-Anlage in Kombination mit Fernwärme in einem Wohnhaus in Friedrichshain.
Berliner NetzwerkE
Das Berliner NetzwerkE bringt Berliner Unternehmen an einen Tisch, die auf unterschiedlichste Art und Weise mit dem Thema Energie zu tun haben: Energiedienstleister, Technologieunternehmen, aber auch Großanwender von Energie und Einrichtungen der Wissenschaft. Ziel der Netzwerkarbeit ist es, durch den Austausch von Erfahrungen gemeinsame Projektideen in den Bereichen Energieeffizienz und Erneuerbare Energien zu identifizieren und umzusetzen. Weitere Informationen unter: www.berliner-netzwerk-e.de













